Darum gehts
- Trump plant grosse Offensive gegen Iran, Sitzung im Weissen Haus abgehalten
- Angriffe auf strategische Ziele sollen verheerender als bisherige Attacken sein
- Trump, 80, droht im TV: «Bis ich sage, dass es genug ist»
Dringlichkeitssitzung, Drohungen, Eskalation: Die Lage im Nahen Osten spitzt sich wieder zu. US-Präsident Donald Trump (80) hielt am Dienstag eine dringende Sitzung im «Situation Room» – dem Lagezentrum des Weissen Hauses – ab, um eine grossangelegte Offensive im Iran zu erörtern, deren Umfang grösser sein wird als der der derzeitigen Angriffe rund um die Strasse von Hormus. Dies berichtet das US-Magazin Axios unter Berufung auf drei Quellen.
Bei der Sitzung waren offenbar auch Trumps Top-Berater anwesend – darunter Vizepräsident J. D. Vance (42), Aussenminister Marco Rubio (55), Verteidigungsminister Pete Hegseth (45), der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, General Dan Caine (57), CIA-Direktor John Ratcliffe, der Sonderbeauftragte des Weissen Hauses, Steve Witkoff, sowie weitere hochrangige Beamte.
Neue, verheerende Angriffe
Den Quellen zufolge stand bei dem Treffen neben den Angriffen auf iranische Ziele in der Strasse von Hormus vor allem die Planung neuer, verheerender Angriffe auf strategische Ziele im Mittelpunkt. Auf Anfrage von «Axios» wollte sich das Weisse Haus nicht zur Sitzung äussern.
Dass Trump nicht davor zurückschreckt, den Krieg weiter eskalieren zu lassen, zeigt auch sein Fox-News-Interview vom Dienstag. Darin erklärte er offen, die Region so lange zu attackieren, «bis ich sage, dass es genug ist». Mit diesen Drohungen möchte Trump die Mullahs zu einem Deal bewegen.