Gipfel wird immer kleiner
Auch JD Vance lässt Bürgenstock-Treffen sausen

US-Vizepräsident JD Vance sagt seine Teilnahme am Gipfel in der Schweiz ab. Auch die iranische Delegation lässt auf sich warten. Kommt überhaupt noch jemand auf den Bürgenstock?
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JD Vance kommt nun doch nicht in die Schweiz.
Foto: AP Photo/Jacquelyn Martin

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • US-Vizepräsident JD Vance sagt Bürgenstock-Gipfel in der Schweiz ab
  • Iran-Vertreter ebenfalls noch nicht bestätigt
  • 14-Punkte-Plan unterzeichnet, doch viele Fragen bleiben offen
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Gabriel KnupferRedaktor News

Wer kommt zum geplanten Gipfeltreffen auf dem Bürgenstock? Dass US-Präsident Donald Trump (80) absagt, war bereits nach der überraschenden Unterzeichnung des Deals am Mittwoch klar. Nun verzichtet auch sein Vize JD Vance (41) auf die Teilnahme.

Wie CNN-Korrespondentin Kaitlan Collins (34) auf der Plattform X schreibt, reist Vance heute Abend (US-Zeit) nicht in die Schweiz. Die Begründung ist unklar: «Diese Verhandlungen waren nie einfach oder vorhersehbar», sagte ein Sprecher des Vizepräsidenten.

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Wer kommt für den Iran?

Auch wer für den Iran anreist, ist bisher unbekannt. Und dies, obwohl der Gipfel bereits am Freitag auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden stattfinden sollte. Im Gespräch war der iranische Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf (64), ein politisches Schwergewicht im Mullah-Regime.

Mit der Unterzeichnung des 14-Punkte-Plans am Mittwoch ist der Krieg zwar vorerst zu Ende. Doch die Verhandlungen gehen weiter. Zahlreiche Fragen bleiben offen, so etwa zum iranischen Atomprogramm. In den USA sorgten vor allem die hohen finanziellen Zuwendungen, die der Iran herausgeholt hat, für viel Kritik.

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