Darum gehts
- WEF 2026 endet heute mit Børge Brendes Abschlussrede in Davos
- Donald Trump sorgt mit Rede und Friedensrat-Gründung für Schlagzeilen
- Davos überlastet: Gerüchte über anderen Austragungsort wie Detroit oder Dublin
Mit der Abschlussrede von Präsident Børge Brende (60) neigt sich das diesjährige World Economic Forum (WEF) dem Ende zu. Dabei sorgte das Treffen der Mächtigsten und Reichsten für so viele Schlagzeilen wie wohl noch nie. Hauptverantwortlicher ist wenig überraschend Donald Trump (79). Der US-Präsident polarisierte mit einer wirren Rede und machte die Gründung seines Friedensrates zur Show.
Daneben führten auch die spontane Anreise von Ukraine-Präsident Wolodimir Selenski (47) und der Überraschungsauftritt von Elon Musk (54) zu Diskussionen. Für einen lustigen Nebenschauplatz sorgte Emmanuel Macron (48) mit seiner Flieger-Sonnenbrille.
Davos kommt an den Anschlag
Eines zeigte das Rekord-WEF 2026 aber ebenfalls: Davos kommt mit seiner Infrastruktur an die Grenzen. Zu viele Teilnehmer, zu viele Autos, zu viele Nebenveranstaltungen. Darum werden Gerüchte nach einem Wegzug wieder lauter. WEF-Co-Präsident Larry Fink (73) warf in der «Financial Times» bereits andere Austragungsorte wie Detroit, Dublin, Jakarta oder Buenos Aires in den Topf. Umso spannender dürfte Børge Brendes heutiger Auftritt werden. Wird er die Schweizer Gemüter mit einem Davos-Bekenntnis beruhigen? Blick tickert seine Rede ab 12 Uhr live.