Probleme im ersten Satz, Dominanz im zweiten
Belinda Bencic steht in Charleston im Viertelfinal

Belinda Bencic schlägt beim WTA-500-Turnier in Charleston die Tschechin Bejlek. Damit steht die Schweizerin in ihrem ersten Sandplatz-Turnier der Saison im Viertelfinal.
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Belinda Bencic schlägt beim WTA-500-Turnier in Charleston die Tschechin Bejlek und steht damit im Viertelfinal.
Foto: AP

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KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Belinda Bencic erreicht Viertelfinal des WTA-500-Turniers in Charleston
  • Schweizerin siegt nach schwachem Start gegen Sára Bejlek 7:6, 6:2
  • Trifft auf Madison Keys oder Anna Bondár
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Davide MalinconicoRedaktor Sport

Belinda Bencic (29, WTA 12) steht beim WTA-500-Turnier in Charleston im Viertelfinal. Am Donnerstagabend gewinnt die Schweizerin im Bundesstaat South Carolina gegen das tschechische Talent Sára Bejlek (20, WTA 40) mit 7:6 (7:4), 6:2. In ihrem ersten Sandplatz-Turnier der Saison macht sich die Ostschweizerin das Leben zunächst lange selbst schwer, schlägt ihre Gegnerin nach einem furiosen zweiten Satz dann aber doch deutlich.

In der nächsten Runde trifft sie nun auf die Siegerin des Duells zwischen der US-Amerikanerin Madison Keys (31, WTA 18) und der Ungarin Anna Bondár (28, WTA 68).

Schwache Startphase überwunden

Die Schweizerin bekundet im ersten Satz zunächst Mühe und liegt nach drei Games bereits mit 0:3 im Hintertreffen. Zwar gelingt der Favoritin durch zwei gewonnene Aufschlagspiele und einem Break der Ausgleich zum 3:3, doch die Schwierigkeiten halten an: Wieder gibt sie ein eigenes Service-Game ab und liegt mit 3:5 hinten. Während ihre Gegnerin zum Satzgewinn aufschlägt, gelingt der Schweizerin im entscheidenden Moment das Break. Kurz darauf rettet sie sich ins Tie-Break, das sie für sich entscheidet und sich damit den ersten Satz sichert.

Der zweite Satz beginnt ähnlich: Auch hier gelingt der Gegnerin im ersten Game sofort ein Break, doch Bencic kontert direkt mit dem Re-Break. Davon erholt sich die junge Tschechin nicht mehr, während Bencic ihre ganze Klasse aufblitzen lässt. Zwar gibt sie beim Stand von 5:1 und eigenem Aufschlag noch einmal ein Break ab, doch die Tschechin verpasst es, die Partie noch einmal spannend zu machen. Sie verliert ihr anschliessendes Aufschlagspiel und damit auch das Match nach einer Stunde und 48 Minuten.

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