Darum gehts
- Monte-Carlo Masters startet am 5. April mit Top-Besetzung
- 2026 beträgt das Preisgeld knapp 6,8 Millionen Euro
- Sieger erhält 897'000 CHF, 27'000 CHF mehr als 2025
Die Tenniselite der Männer ist zurück in Europa. Nach dem Sunshine Swing, bestehend aus den beiden Masters Indian Wells und Miami Open, steht ab dem 5. April in Monte-Carlo gleich das nächste 1000er-Turnier im Kalender. Wie üblich bei Turnieren dieser Stufe ist das Teilnehmerfeld äusserst stark besetzt. Aus den aktuellen Top 10 fehlen bloss Djokovic (ATP 4), Taylor Fritz (ATP 8) und Ben Shelton (ATP 9).
| Runde | Punkte | Preisgeld in EUR (gerundet) | Preisgeld in CHF (gerundet) |
| Sieger | 1000 | 974'000 | 897'000 |
| Final | 650 | 532'000 | 490'000 |
| Halbfinal | 400 | 291'000 | 268'000 |
| Viertelfinal | 200 | 159'000 | 146'000 |
| 3. Runde | 100 | 85'000 | 78'000 |
| 2. Runde | 50 | 46'000 | 42'000 |
| 1. Runde | 10 | 25'000 | 23'000 |
Beachtliche Preisgelderhöhung bei einem der Lieblingsturniere von Nadal
Insgesamt gibts dieses Jahr 6,8 Millionen Euro zu gewinnen, was im Vergleich zur letztjährigen Ausgabe einem Plus von rund 660'000 Euro entspricht. Dabei wird auf allen Stufen mehr Geld verteilt, die grösste Erhöhung gibts für den künftigen Sieger. Seine Prämie lag 2025 noch bei 947'000 Euro, also 27'000 weniger als in diesem Jahr, in dem das Turnier sein 120-jähriges Bestehen feiert.
Viel Geld in Monte Carlo hat einst Rafael Nadal verdient. Nicht weniger als elfmal reckte der Spanier die Trophäe zwischen 2005 und 2018 in die Höhe. An seinen Premierensieg vor 21 Jahren hängte er sieben Titel en suite an – und feierte 2016, 2017 und 2018 nochmals eine Serie.
Auch die Schweizer Fahne taucht auf der Liste der Gewinner auf. 2014 triumphierte Stan Wawrinka in Monte Carlo ausgerechnet gegen Roger Federer und verhinderte damit den Premierensieg seines Landsmannes. Der Basler sollte den Titel auch danach nie gewinnen, womit Stan bis heute der einzige Schweizer Monte-Carlo-Sieger ist.