Nach Dreisatz-Krimi
Wawrinka zieht in Genf in die nächste Runde ein

Mit einem Dreisatz-Krimi startet Stan Wawrinka auf seiner Abschiedstournee ins Geneva Open. Gegen den Italiener Raul Brancaccio siegt der Waadtländer in drei Sätzen 6:2, 4:6, 7:6.
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Jubel bei Stan Wawrinka zum Auftakt des ATP-Turniers in Genf.
Foto: keystone-sda.ch
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Stan Wawrinka (41, ATP 119) bezwingt zum Auftakt des Geneva Open Raul Brancaccio (29, ATP 241) in drei Sätzen mit 6:2, 4:6, 7:6 (7:5). Der Waadtländer, der dank einer Wildcard zum ersten Mal seit 2019 wieder am Sandplatzturnier teilnimmt, zieht bei seiner Dernière im Genfer Eaux-Vives-Park somit in den Achtelfinal ein.

Gegen den Italiener holt sich Wawrinka den ersten Satz souverän. Danach hat er aber Mühe gegen den immer mutiger aufspielenden Brancaccio. Der Lucky Loser schlägt so gegen den Schweizer zurück und erzwingt den Entscheidungssatz.

In diesem steigert sich Wawrinka wieder, dennoch muss am Ende das Tiebreak über den Sieger bestimmen. Der Romand sichert sich die letzten drei Punkte und nutzt anschliessend den ersten Matchball, um den Einzug in die nächste Runde klarzumachen. Am Mittwoch trifft Wawrinka nun auf den US-Amerikaner Alex Michelsen (21, ATP 41).

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