Letzte Quali-Runde in Wimbledon
Dramatisches Aus für Schweizer Duo nach Fünfsatz-Krimis

Jérôme Kym und Rémy Bertola ereilt in der letzten Qualifikationsrunde für Wimbledon das gleiche Schicksal: Beide verlieren nach einer 2:1-Satzführung. Kym lässt sogar einen Matchball ungenutzt.
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Jérôme Kym scheitert in der letzten Quali-Runde von Wimbledon trotz Matchball.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nur ein Schweizer, Stan Wawrinka, spielt ab Montag in Wimbledon
  • Jérôme Kym und Rémy Bertola scheitern dramatisch in der Qualifikation
  • Bencic, Golubic und Waltert vertreten die Schweiz bei den Frauen
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Cédric HeebRedaktor Sport

Nur einer der 128 Tennisspieler, die ab Montag in Wimbledon spielen, ist ein Schweizer: Stan Wawrinka vertritt das Land mit seiner Wildcard als einziger. Denn die letzten zwei Qualifikationsteilnehmer sind in der letzten Runde dramatisch gescheitert.

Jérôme Kym (23, ATP 197) und Rémy Bertola (27, ATP 187) müssen sich beide in fünf Sätzen geschlagen geben. Besonders bitter: Beide liegen in den Sätzen 2:1 vorne. Bertola unterliegt dem Briten Max Basing (23, ATP 331) 6:2, 4:6, 6:3, 5:7, 2:6 und steht dabei 3 Stunden und 39 Minuten auf dem Platz. Dramatischer ist jedoch die Niederlage von Kym.

Gut eine Stunde mehr kämpft der Fricktaler gegen den Russen Roman Safiullin (28, ATP 127) um seine zweite Grand-Slam-Teilnahme (4:43 Stunden). 6:4, 6:7, 6:3, 6:7, 4:6 lautet das Resultat am Schluss. Beim Stand von 6:5 im Tiebreak des vierten Satzes hat Kym sogar noch einen Matchball, kann ihn aber nicht verwerten.

Bei den Frauen ist die Schweiz zu dritt vertreten. Belinda Bencic (29, WTA 12), die im letzten Jahr bis in den Halbfinal vorgestossen ist, führt das Trio um Viktorija Golubic (33, WTA 64), die Viertelfinalistin von 2021, und Simona Waltert (25, WTA 88) an.

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