Bereits zum dritten Mal
Tennis-Ikone hat wieder Krebs

Die Tennis-Legende Chris Evert hat bekanntgegeben, dass ihr Eierstockkrebs zurückgekehrt ist. Die 71-Jährige hat bereits eine Operation hinter sich und startet bald mit der Chemotherapie.
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Die Tennis-Ikone Chris Evert macht ihre erneute Krebserkrankung öffentlich.
Foto: IMAGO/USA TODAY Network

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Chris Evert zum dritten Ma an Eierstockkrebs erkrankt
  • Tennislegende beginnt bald mit der Chemotherapie
  • Die 71-Jährige verpasst Wimbledon und berufliche Verpflichtungen 2026
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Blick Sportdesk

Die Tennis-Ikone Chris Evert, die in ihrer Karriere 18 Grand-Slam-Titel gewonnen hat, hat auf Instagram bekanntgegeben, dass sie erneut an Eierstockkrebs erkrankt ist. Dies ist bereits das dritte Mal nach 2022 und 2023, dass die ehemalige Nummer 1 der Welt mit dieser Krankheit kämpfen muss.

«Ich habe immer an Offenheit und Ehrlichkeit in Bezug auf meine gesundheitliche Reise geglaubt. Letztes Wochenende habe ich nach einer Untersuchung erfahren, dass der Eierstockkrebs zurückgekehrt ist. Ich habe bereits eine Operation hinter mir, die als erster Schritt zur Genesung dient, und werde in den kommenden Tagen mit der Chemotherapie beginnen», erklärt Evert in ihrem Statement.

Wawrinka schickt Genesungswünsche

Die 71-Jährige, die in den 1970er- und 1980er-Jahren die Tenniswelt dominierte, betonte ihre Entschlossenheit, den Kampf erneut aufzunehmen. Aufgrund der notwendigen Behandlungen wird die TV-Expertin jedoch in den kommenden Monaten weder beim prestigeträchtigen Wimbledon-Turnier dabei sein noch andere berufliche Verpflichtungen wahrnehmen können.

In der Open Era des Tennissports haben nur Serena Williams mit 23 und Steffi Graf mit 22 Grand-Slam-Titeln mehr Erfolge auf dem Konto als Evert.

Sportfans und Wegbegleiter haben in den sozialen Medien ihre Unterstützung und Wünsche für eine baldige Genesung ausgedrückt. Auch Stan Wawrinka hat den Beitrag mit Herzen versehen.

Dieser Artikel ist zuerst auf «sportal.blic.rs» erschienen. Die serbische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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