Im Berner Oberland geht dieses Wochenende eines der Highlights der jährlichen Weltcup-Tournee über die Bühne. In Adelboden jagen die Fahrer das Chuenisbärgli herunter und werden im Zielraum von einer eindrücklichen Fankulisse gefeiert. Zu feiern hatten die Schweizer Fahrer in den letzten Jahren immer, und zwar viel.
| Datum | Kategorie | Startzeit |
| Samstag, 10. Januar | 1. Lauf Riesen | 10.30 Uhr |
| Samstag, 10. Januar | 2. Lauf Riesen | 13.30 Uhr |
| Sonntag, 11. Januar | 1. Lauf Slalom | 10.30 Uhr |
| Sonntag, 11. Januar | 2. Lauf Slalom | 13.30 Uhr |
Swiss-Ski-Athleten mit eindrücklicher Serie
Odermatt, Meillard, Yule: Sie alle liessen das Chuenisbärgli explodieren, als sie in vergangenen Jahren auf dem Podium landeten oder gar Sieger wurden. Letztmals am Podest vorbei fuhren Schweizer Athleten im Januar 2019, seit 2020 heimste immer mindestens einer eine der begehrten Glocken ein, die an die schnellsten drei Fahrer des Tages gehen. Landet ein Swiss-Ski-Athlet auch diese Woche auf dem Podest, würde die Serie auf sieben Jahre anwachsen!
Genügend dieser Glocken für fast schon einen eigenen Stall hat Marco Odermatt. Seit er hier 2019 im Riesen als Zehnter erstmals in die Punkte fuhr, war sein schlechtestes Adelboden-Ergebnis ein 4. Rang. Nebst seinem 3. Platz von 2021 holte er in den letzten vier Jahren immer den Sieg. Wenn er am Samstag Glocke Nummer 6 anpeilt, nimmt Meillard sein viertes Chuenisbärgli-Podium ins Visier.