Darum gehts
- Federica Brignone gewann 2026 zweimal Olympiagold nach schwerer Verletzung
- Gerüchte um Beziehung mit Model James Mbaye, der aus Senegal stammt
- Mbaye war früher Basketballer und spielte in Italiens unteren Ligen
Federica Brignone war eine der grossen Figuren der diesjährigen Olympischen Spiele. Im April des vergangenen Jahres zog sich die Italienerin einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie einen Kreuzbandriss zu. Erst im Januar gab sie ihr Comeback im Weltcup und holte nur wenige Wochen später zweimal Olympiagold (Super-G und Riesenslalom).
Doch nicht nur auf der Piste sorgte Brignone für Aufsehen. Auch das Privatleben der 35-Jährigen steht seit Olympia immer wieder im Fokus. Grund dafür ist ihr angeblicher neuer Freund James Mbaye. Zwar ist die Beziehung der beiden nicht offiziell bestätigt, doch mehrere Hinweise lassen vermuten, dass die beiden liiert sind.
Bei den Rennen in Cortina fieberte Mbaye im Betreuerbereich oder auf der Tribüne mit Brignones Familie mit. Dabei trug er bei ihrem Riesenslalom-Sieg eine Mütze mit Tiger – dasselbe Design also, das auch den Helm der Italienerin ziert. Ein Blick auf die Facebook-Page von Mbaye zeigt zudem Fotos aus der Gemeinde La Salle (It), aus der Brignone stammt. Darunter sind auch Bilder einer Werbekampagne, für die Brignone posierte.
Mbaye ist als Model tätig
Dass die Italienerin ihre Beziehung geheim hält, ist keine Überraschung. Seit dem Beginn ihrer Karriere hält sie ihr Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit raus. Auch Mbaye stellte sein Instagram-Profil vor einigen Wochen, als die ersten Liebesgerüchte aufkamen, auf privat.
Dennoch ist der neue Mann an der Seite von Brignone kein gänzlich Unbekannter. Mbaye stammt aus dem Senegal, arbeitet als Model und ist vor allem in Mailand, Deutschland und der Türkei tätig. Davor war er mehrere Jahre als Basketballer in der dritt- und vierthöchsten italienischen Liga aktiv – unter anderem für Rimini und Florenz.