Darum gehts
- Schwinger treffen in Mollis GL für das Eidgenössische Schwingfest ein
- Fabian Staudenmann parkt frech an der Pole-Position
- Arena bietet ab morgen Platz für über 50'000 Zuschauer
Während einige dunkle Wolken bedrohlich in Richtung Mollis GL gleiten, herrscht auf dem Parkplatz eitel Sonnenschein. Samuel Giger (27) strahlt, als er aus seinem Volvo steigt. Moralische Unterstützung erhält der Unspunnensieger von seiner Frau Michelle. Sie begleiten ihren Schatz ins Athletendorf. Dort richtet sich der Thurgauer für die nächsten zwei Tage ein.
Giger trifft als einer der Ersten ein. Noch etwas schneller war Pirmin Reichmuth (29). Ganz lässig mit einer Sonnenbrille spaziert er der Linth entlang. Neben ihm sein guter Freund und ehemaliger Bodybuilder Florian Ulrich (35). Ein Kiesweg führt die Athleten direkt zu ihren Verbandszelten. So müssen sie sich nicht in den riesigen Rummel begeben, der bereits am Freitag auf dem Festlegende herrscht.
Freche Aktion von Staudenmann
Mit dem mit Abstand grössten Auto fährt Sven Schurtenberger (33) vor. Der 150-Kilo-Koloss sitzt am Steuer eines Pick-up. Unübersehbar ist auch der Wagen des einheimischen Roger Rychen (33). Der Glarner kommt mit einem VW, auf welchem auf der Seite gross sein Kopf abgebildet ist.
Die Schwinger reisen mit Camping-Matten, Klappstühlen, Rolltaschen und Rucksäcken an. Oftmals bildeten sie Fahrgemeinschaften. Als Letztes trafen die Berner auf dem Parkplatz ein. Und sorgten sogleich für Aufregung. Auch sie wurden wie alle anderen Schwinger nicht in die erste Reihe eingewiesen.
Weil aber ganz zuvorderst noch Platz war, fuhr Fabian Staudenmann (25) frech über die Wiese und stelle seinen Volvo sozusagen an die Pole-Position – direkt neben dem Kiesweg. Vielleicht um zu zeigen, wer hier in Mollis der Chef ist?
Arena für Zuschauer noch gesperrt
Eine kleine Wirkung scheint es zumindest bereits gehabt zu haben, denn die Nordostschweizer, die ihren Koffer über den ganzen Platz tragen mussten, schüttelten nur den Kopf. Staudenmann machte sich dann mit Adrian Walther, Michael Ledermann und Lukas Renfer auf den Weg in Richtung Arena.
Nicht fehlen darf auch eine Platzinspektion am Vorabend. Die Schwinger können dabei in der riesigen Arena noch die Ruhe vor dem Sturm geniessen. Das Stadion, das ab morgen für über 50'000 Zuschauer Platz bieten wird, ist am Freitag noch abgeriegelt.
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