«Wir müssen die direkten Duelle gewinnen»
GC-Trainer Oral über Abstiegskampf und Abrashis Einsatzchancen

GC-Trainer Tomas Oral äussert sich zum Abstiegskampf. Dem Wiedersehen im Kellerduell mit Winterthur sieht der Deutsche zuversichtlich entgegen. Zudem spricht er über Pascal Schürpf und Amir Abrashi.
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GC-Trainer Tomas Oral betont, wie wichtig jedes einzelne Spiel ist.
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC im Abstiegskampf: Trainer Oral sieht Endspiele und hofft auf Sieg
  • Oral fokussiert auf eigene Mannschaft und betont Wichtigkeit direkter Duelle
  • Drei Punkte Vorsprung auf Tabellenletzten, punktgleich mit Barrage-Platzierten
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Pascal KeuschRedaktor Sport

Nur drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten und punktgleich mit dem Barrage-Platz: Es sind ungemütliche Tage für GC.

Trainer Tomas Oral (52) ist sich dessen bewusst. «Die Situation, in der wir uns jetzt befinden, war uns seit meiner Ankunft am 19. November bekannt. Wir wussten, dass bis zum letzten Spieltag alles sehr eng ist», sagt der Deutsche an der Pressekonferenz vor dem Auftakt in die Abstiegsrunde.

Sein Rezept für die entscheidenden Spiele: «Man muss versuchen, die direkten Duelle für sich zu entscheiden.» Ein einziges reiche nicht für den Klassenerhalt. «Am Ende des Tages sind das alles Endspiele.»

«Wir haben Wut im Bauch»

Dem Wiedersehen mit Schlusslicht Winterthur (Samstag, 18.00 Uhr) zwei Wochen nach der schmerzhaften 0:1-Heimpleite sieht Oral zuversichtlich entgegen. «Wir befassen uns mit dem, was wir verändern können. Klar ist es so, dass wir Wut im Bauch haben, weil die Niederlage nicht geschmeckt hat. Wir müssen morgen auf dem Platz zeigen, dass wir das ändern wollen.»

Ein Sieg im Kantonsduell könnte die Hoppers zumindest ein wenig positiver stimmen. Zwar ist es mit Blick nach unten gefährlich eng, aber auch das rettende Ufer bleibt greifbar nah. «Es sind auch drei Punkte auf Sion.» Der GC-Coach versichert jedoch, dass er sich auf seine Mannschaft fokussiert.

Wie viel Einsatzzeit kriegen Abrashi und Schürpf?

Im «Forza XXL» äusserten sich die ehemaligen Super-League-Trainer Alex Frei (45) und Markus Babbel (52) über GCs erfahrene «Mentalitätsspieler» Amir Abrashi (35) und Pascal Schürpf (35). In den letzten Spielen kamen beide nur zu Teileinsätzen. Babbel ist überzeugt: «In der Situation brauchst du genau diese Spielertypen.»

Oral sagt: «Nach den Spielen gegen Luzern und Yverdon hat keiner diese Fragen gestellt.» Er ist überzeugt, dass GC stets eine gute Mischung aus Routiniers und jungen Spielern auf dem Platz hatte. Natürlich seien aber beide Spieler «ohne Wenn und Aber» eine Option.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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