Wer startet in welchem Wettbewerb?
Das bedeutet der FCSG-Cupsieg für das europäische Geschäft

Der FC St. Gallen triumphiert im Schweizer Cupfinal und sichert sich diesen Titel erstmals wieder seit über fünf Jahrzehnten. Stade-Lausanne-Ouchy verpasst damit das internationale Geschäft. Dafür profitiert ein anderer Klub.
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Der FC St. Gallen gewinnt zum zweiten Mal in der Geschichte den Schweizer Cup.
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Andri BäggliRedaktor Sport

Zum zweiten Mal in der Geschichte hat der FC St. Gallen den Schweizer Cup gewonnen. Bitter für Challenge-Ligist Stade-Lausanne-Ouchy, der mit leeren Händen aus dem Wankdorf reisen muss.

Die Westschweizer verpassen damit auch das internationale Geschäft. Der Cupsieg berechtigt zum Start in der zweiten Qualirunde der Europa League. Durch den Cupsieg der in der Meisterschaft zweitplatzierten St. Galler wird nun ein Platz in der Conference-League-Quali frei. 

Diesen erbt nun der FC Sion, der als Meisterschafts-Vierter nun auch im europäischen Geschäft vertreten ist. Bereits vor dem Final haben sich die Walliser als vorübergehende St.-Gallen-Fans geoutet.

Somit vertreten folgende vier Klubs die Schweiz international:

  • Meister Thun (2. Qualirunde der Champions League)
  • Cupsieger St. Gallen (2 Qualirunde der Europa League)
  • Der Meisterschaftsdritte Lugano (2. Qualirunde der Conference League)
  • Der Meisterschaftsvierte Sion (2. Qualirunde der Conference League)
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