«Da hat es mir bei Hediger alles zusammengezogen»
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FCZ-Trainer muss gehen:«Da hat es mir bei Hediger alles zusammengezogen»

Vollmundige Selbsteinschätzung
Ex-FCZ-Trainer Hediger sucht auf Linkedin nach neuem Job

Dennis Hediger muss beim FCZ seine Koffer packen. Jetzt teilt er auf Linkedin mit, dass er bereit sei für seine nächste Aufgabe im Profifussball.
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Ex-FCZ-Trainer Dennis Hediger sucht eine neue Aufgabe.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ex-FCZ-Trainer Dennis Hediger nutzt Linkedin für Jobsuche im Profifussball
  • Post zeigt Karriere-Highlights und Sprachkenntnisse
  • Hediger hat eine Uefa-Pro-Lizenz 2025/2026
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Auf X teilen Nutzer Kurznachrichten und auf Instagram sowie Tiktok werden lustige Videos geschaut. Und auch für die Arbeitswelt existiert eine Social-Media-Plattform: Linkedin ist ein soziales Netzwerk, in dem der Beruf im Mittelpunkt steht und Nutzer bekanntgeben können, dass sie auf Stellensuche sind. Das macht sich jetzt auch Ex-FCZ-Trainer Dennis Hediger (39) zunutze.

Am Mittwochmorgen teilt Hediger, der auf seinem Status mit «Football Coach / Uefa Pro Licence 2025/2026» wirbt, einen Beitrag auf Linkedin. Darin fasst er seine Zeit beim FC Zürich zusammen und spart dabei nicht mit Eigenlob im für Linkedin typischen, selbstbewussten Jargon. «Stabilisierung durch klare Struktur, Führung in einer anspruchsvollen Phase und souveräner Umgang mit dem Umfeld», schreibt Hediger unter anderem in seinem Beitrag über sein halbes Jahr als Cheftrainer beim FC Zürich.

Engagement ausserhalb der Schweiz?

«Ergebnis: das formstärkste Team der Liga», schreibt Hediger dazu. Geneigte FCZ-Fans mögen sich wundern: Was meint der Berner damit? Hedigers Amtszeit mit 0,88 Punkten pro Spiel und 15 Niederlagen in 24 Spielen (Torverhältnis: 32:47) wird mit Sicherheit nicht als erfolgreiche Phase in die Annalen des Zürcher Klubs eingehen. Blick hat nachgeschlagen: Zwischen dem 4. und dem 8. Pflichtspiel unter Hedigers Ägide waren die Zürcher tatsächlich punktgleich mit dem FC Lugano.

Dass er von Pflichtspiel 9 bis 24 nur noch drei Siege einfuhr, ordnet Hediger so ein: «Im Januar folgte ein erneuter Umbruch in Leitung, Staff und Kader. Es ist uns nicht gelungen, diese Phase erfolgreich zu gestalten – dafür übernehme ich die Verantwortung.» Gleichzeitig verweist er auf die vergleichsweise hohe Anzahl eingesetzter junger Spieler.

Klar ist: Hediger will nicht lange auf den nächsten Job warten. Sein Post endet mit den Worten: «Ich bin bereit für meine nächste Aufgabe im Profifussball.»

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