Vertrag läuft nächstes Jahr aus
Zukunftsfrage um FCL-Coach Frick dürfte bald geklärt sein

Der FC Luzern steht kurz vor einer Vertragsverlängerung mit Trainer Mario Frick. Sportchef Remo Meyer bestätigt laufende Gespräche und einen guten Austausch. Eine offizielle Verkündung wird in den nächsten Wochen erwartet.
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Mario Fricks Zukunft scheint in Luzern zu sein.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Mario Frick steht kurz vor Vertragsverlängerung beim FC Luzern
  • Frick könnte seine Unterschrift im Adventskalender verstecken
  • Frick ist mit 162 Spielen zweitmeist eingesetzter FCL-Trainer
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Bis Ende 2025 muss in Luzern noch eine wichtige Personalie geklärt werden. Zumindest, wenn man sich die Worte von Sportchef Remo Meyer (45) in einem Interview mit der «Luzerner Zeitung» von Ende September in Erinnerung ruft: «Noch in diesem Jahr möchten wir wissen, wie es weitergeht», sagte er damals.

Von wem die Rede ist? Natürlich von Mario Frick (51). Und inzwischen scheint es klar, wie es weitergeht. Gemäss Blick-Informationen ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert. Möglich, dass sich Fricks Unterschrift hinter einem Türchen im Adventskalender verbirgt.

Optimismus auch beim Sportchef

Von Blick auf dieses Thema angesprochen, sagt Meyer: «Wir befinden uns aktuell in Gesprächen. Es gibt einen offenen und guten Austausch. Sobald es etwas Konkretes zu kommunizieren gibt, werden wir dies tun.» Optimismus ist also auch aus den Worten des Sportchefs herauszuhören.

Sowieso: Alles andere als eine Vertragsverlängerung wäre eine Überraschung. Zumal Frick aus Luzern eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Hinter Friedel Rausch (†77; 292 Spiele), Meistercoach von 1989, ist der Liechtensteiner (162 Spiele) jener Trainer mit den meisten Spielen der FCL-Geschichte. Seit Dezember 2021 steht er in der Zentralschweiz an der Seitenlinie und er tut dies recht erfolgreich. 

Traum vom Ausland lebt

Die Vertragsverlängerung verschafft dem FCL einen wichtigen finanziellen Schutz: Auch wenn sie nicht garantiert, dass Frick im kommenden Sommer sicher bleibt, müsste ein interessierter Klub für ihn eine Ablöse zahlen. Sein Wunsch, irgendwann in Deutschland oder einer anderen Top-5-Liga zu arbeiten, ist bekannt – daraus hat er nie ein Geheimnis gemacht. Im vergangenen Sommer bestätigte er etwa Gespräche mit Serie-A-Aufsteiger Pisa und Schalke 04. Der frühere Serie-A-Stürmer betont aber auch regelmässig, wie dankbar er für die Chance ist, die er vor vier Jahren in Luzern erhalten hat.

In dieselbe Richtung gehen die Worte von Meyer. «Ich schätze die Zusammenarbeit mit ihm sehr», schwärmt der Sportchef von Frick – und betont gleichzeitig, wie sehr Team und Trainerstab mitten im Tagesgeschäft stehen. «Natürlich hätte ich mir – genauso wie Mario – in der bisherigen Hinrunde, basierend auf unseren Spielen, den einen oder anderen zusätzlichen Punkt erhofft. Gleichzeitig wissen wir, dass noch sehr wichtige Partien bis zur Winterpause anstehen, die wir mit vollem Fokus angehen werden.»

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
26
32
61
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
26
19
47
3
FC Lugano
FC Lugano
26
12
46
4
FC Sion
FC Sion
26
9
40
5
FC Basel
FC Basel
26
5
40
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
26
0
36
7
FC Luzern
FC Luzern
26
3
33
8
FC Zürich
FC Zürich
26
-11
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
26
-3
30
10
Servette FC
Servette FC
26
-7
28
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
26
-13
21
12
FC Winterthur
FC Winterthur
26
-46
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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