«Pam, pam, pam – und schon stand es 2:1 für uns»
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Kamberi zur zweiten Halbzeit:«Pam, pam, pam – und schon stand es 2:1 für uns»

Verhandlungen mit dem Routinier laufen
Der FCZ will einen FCSG-Publikumsliebling holen

Noch ist der Deal nicht durch. Aber Blick weiss, dass der FC Zürich an einem Mittelfeldspieler aus der Ostschweiz dran ist.
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Bei den Fans des FC St. Gallen ist Betim Fazliji (r.) hoch im Kurs.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Zürich plant Transfer von Betim Fazliji (27) aus St. Gallen
  • Fazliji hat in seiner Karriere zweimal das Kreuzband gerissen
  • Vertragsende 2027, Transfer könnte für alle Seiten vorteilhaft sein
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Florian RazReporter Fussball

Zwei Wechsel nur macht Marcel Koller (65) gegen Lausanne-Sport. In einem Spiel, das bis zur letzten Minute enorm viel Kraft kostet. Das fällt auf bei diesem hochintensiven 3:2-Sieg der Zürcher.

Natürlich ist der Trainer des FC Zürich Profi genug, um seine Untätigkeit danach nicht zum Misstrauensvotum an seine Ersatzbank zu erklären: «Gemäss meiner Erfahrung ist es schwierig, die Konzentration zu behalten, wenn man von draussen reinkommt und der Puls gleich auf 100 geht.»

Der FCZ verhandelt mit Betim Fazliji

Aber alle schönen Erklärungen ändern nichts daran, dass der FCZ mehr Breite in seinem Kader gut vertragen könnte. Und es sieht so aus, als ob die Zürcher demnächst zumindest einen Zuzug vermelden könnten.

Blick weiss, dass der FCZ mit Betim Fazliji (27) verhandelt. Der ist zwar bei seinem FC St. Gallen ein Fanliebling. Aber seit seinem zweiten Kreuzbandriss hat er Mühe, im Mittelfeld der Ostschweizer zu seinen Minuten zu kommen. Der FCSG ist über die Zürcher Bemühungen im Bilde.

Der FCZ weiss natürlich, dass Fazliji mit seinen schweren Knieverletzungen während 749 Tagen seiner Karriere nicht auf dem Feld stehen konnte. Aber sie hoffen, dass er ihnen mit seiner Erfahrung aus 128 Spielen mit dem FCSG helfen wird. Und dass er ihrem Mittelfeld noch etwas mehr Biss verleiht.

Noch ist der Deal nicht unterschrieben. Fazliji hat in St. Gallen einen bis Sommer 2027 laufenden Vertrag. Aber die Vorzeichen stehen gut, weil alle Parteien etwas vom Transfer haben würden.

Der FCZ würde für relativ wenig Geld jene Erfahrung erhalten, die seinem Kader fehlt. Fazliji hätte die Chance, im besten Fussballeralter wieder spielen zu dürfen. Und die St. Galler würden ihr Kader und ihre Lohnliste straffen, nachdem sie im Europacup ausgeschieden sind und damit keine Doppelbelastung mehr haben.

FCZ-Maskenmann Kamberi trifft gegen Lausanne per Kopf
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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
5
10
11
2
FC Basel
FC Basel
5
3
10
3
FC Lugano
FC Lugano
3
9
9
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
3
2
7
5
FC Sion
FC Sion
3
2
6
6
FC Zürich
FC Zürich
5
-5
6
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
5
-1
5
8
FC Luzern
FC Luzern
5
-4
5
9
Servette FC
Servette FC
4
-1
4
10
FC Thun
FC Thun
3
-6
3
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
3
-4
1
12
FC Vaduz
FC Vaduz
4
-5
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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