Darum gehts
- Diverse Teams bereiten sich im spanischen Regen vor
- Bei GC und St. Gallen kehren zwei Teamstützen ins Training zurück
- FCZ und FCL blieben in der Schweiz, YB reiste in die Südtürkei
Der Leader ist daheimgeblieben. Im kalten Berner Oberland bereitet sich der Spitzenreiter auf die Rückrunde, die historisches Ausmass erlangen könnte, vor. «Wir wollen im Jahr 2026 etwas Aussergewöhnliches leisten», sagt Trainer Mauro Lustrinelli nach der ersten Trainingseinheit am Samstag in der Stockhorn Arena. Die Energie habe bereits wieder gepasst, der Teamspirit auch.
Am Samstag brachen die Espen auf in Richtung Spanien. Das erste Training im Camp in der Region Cadiz hielt allerdings keinen Sonnenschein, sondern Regen für den ersten Verfolger des FC Thun bereit. Erfreulich für die Ostschweizer: Betim Fazliji (26) konnte dem «St. Galler Tagblatt» zufolge erstmals seit seinem Kreuzbandriss, den er im Februar 2025 erlitten hatte, wieder eine komplette Trainingseinheit absolvieren. In der Rückrunde könnte er Behar Neziri (22, Kreuzbandriss) ersetzen.
An der Ostküste Spaniens bereiten sich die Tessiner vor, genauer in Benidorm. Regen gibts dort bei den ersten Trainingseinheiten zwar nicht, bewölkt ist es aber auch. Am Montagnachmittag (15.30 Uhr) testet die Equipe von Mattia Croci-Torti (43) gegen den 1. FC Köln.
In den Genuss des spanischen Regens kommt auch der FCB in Marbella. Pfützen auf dem Platz stehen an der Tagesordnung. «Die Plätze sind noch gut», sagt allerdings Trainer Ludovic Magnin. Die Social-Media-Abteilung der Bebbi bringt dafür mit einem amüsanten Video von Dominik Schmid (27) und Albian Ajeti (28) beim Spiel «Stirnraten» etwas Sonnenschein ins trübe Wetter (siehe Post). Erst am Montag gab es dann auch für die FCB-Stars eine schöne Packung Sonne.
Im rund 3200 Kilometer entfernten Belek strahlen die YB-Profis mit der Sonne um die Wette. In der Südtürkei scheint gute Stimmung zu herrschen, immer wieder lächeln die Spieler in die Kamera. Ein Zeichen für guten Teamspirit? Diesen bemängelte Christian Fassnacht im Rückblick auf die Hinrunde noch vor der Abreise: «Das zeigen doch die Resultate. Wir sind teils auseinandergefallen.»
Die Walliser haben den Kontinent verlassen und sind nach Tunesien geflogen. In Tabarka im Norden des Landes hat das Team am Sonntagmorgen den tunesischen Tourismusminister Soufiane Tekaya im Training willkommen geheissen.
Die Schweiz nicht verlassen hat der FCZ. Im verschneiten, kalten Heerenschürli hat der Tabellensiebte die Arbeit am Samstag wieder aufgenommen. Die Social-Media-Abteilung der Zürcher will den Profis eine Neujahrsbotschaft für die Fans entlocken. Bledian Krasniqi (24) meint: «Keine Message – einfach so weitermachen wie im letzten Jahr.»
Auch der FCL ist in der Schweiz geblieben. Zwei Testspiele werden die Innerschweizer abhalten, das erste am Montagnachmittag auswärts gegen den VfB Stuttgart. Am Samstag gastiert dann der österreichische Bundesligist SCR Altach in Luzern (14 Uhr).
Zurückhaltend bezüglich Trainingseinblicken gibt sich Lausanne. Ein Camp im Ausland halten die Waadtländer nicht ab. Am Donnerstag wird das Team zwei Testspiele absolvieren, am Vormittag gegen Xamax (10.45 Uhr), am Nachmittag gegen Nyon (15.30 Uhr).
Zurück in den Regen Spaniens. Die Genfer sind seit Sonntag in Murcia und stimmen sich dort auf die Rückrunde ein. Am Montag stehen Cardio-Training und diverse andere Laufeinheiten auf dem Programm. Das regnerische Wetter trübt die Stimmung offenbar aber nicht.
Im Zürcher Schnee begrüssen die Hoppers am Montag eine wichtige Teamstütze zurück im Training: Captain Amir Abrashi (35). Seit Mitte Oktober fiel der Ostschweizer mit einer Muskelverletzung aus, nun ist er wieder zurück im Training.
Bereits am Berchtoldstag haben sich die Spieler des Tabellenschlusslichtes für ein erstes gemeinsames Training und Mittagessen getroffen. Am Samstag folgte eine weitere Krafteinheit, bevor es anschliessend auf in Richtung Belek in der Südtürkei ging.
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Thun | 19 | 16 | 40 | |
2 | FC St. Gallen | 19 | 16 | 37 | |
3 | FC Lugano | 19 | 5 | 33 | |
4 | FC Basel | 19 | 8 | 32 | |
5 | BSC Young Boys | 19 | 0 | 29 | |
6 | FC Sion | 18 | 4 | 27 | |
7 | FC Zürich | 19 | -7 | 24 | |
8 | FC Luzern | 19 | 0 | 21 | |
9 | FC Lausanne-Sport | 18 | 0 | 21 | |
10 | Servette FC | 18 | -6 | 20 | |
11 | Grasshopper Club Zürich | 19 | -9 | 17 | |
12 | FC Winterthur | 18 | -27 | 10 |












