Haltbar? Hadjam erlöst YB in der Schlussphase
3:11
YB – Lugano 1:0:Haltbar? Hadjam erlöst YB in der Schlussphase

Sorgen bei Croci-Torti
Lugano fehlt vor Mammut-Aufgabe die linke Seite

Der FC Lugano ist als Co-Leader zusammen mit Basel, Luzern und Servette trotz Niederlage bei YB (0:1) weiterhin dick drin im Meisterrennen. Und im Cup. Und in der Conference League. Eine heikle Situation.
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Auf Publikumsliebling Steffen (r.) kann Lugano-Trainer Croci-Torti wieder zählen – aber schon voll?
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lugano steht vor drei englischen Wochen mit Personalsorgen da
  • Trainer Croci-Torti ist gesperrt für nächstes Ligaspiel gegen FCZ
  • Sechs Spiele in 19 Tagen für Lugano – das sagt Croci-Torti
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Jetzt gibts drei englische Wochen am Stück für Lugano. Genauer: sechs Spiele in 19 Tagen. Doch schon vor dem Start gehen die Tessiner auf dem Zahnfleisch.

«Bottani hat sich in der letzten Sekunde im Abschlusstraining verletzt», berichtet Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti (42) nach der 0:1-Niederlage in Bern. Er hätte eigentlich in der Startelf stehen sollen anstelle von Steffen, der eben erst von einer Adduktorenverletzung zurückkommt.

Steffen macht zwar ein sehr gutes Spiel, ist fast in jedem gefährlichen Angriff beteiligt, verpasst ein Tor beim Schlenzer an die Latte (52.) nur knapp. Nach 78 Minuten, in einer heissen Phase, muss der 41-fache Nationalspieler aber vom Feld. Er hätte eigentlich nur eine Halbzeit spielen sollen. «Doch das Spiel war nicht so intensiv, weil es nicht so viele Umschaltmomente gab, es war ein taktisches Spiel. Deshalb konnte er mehr spielen», sagt Croci-Torti. Immerhin.

Croci-Torti gegen den FCZ gesperrt!

Doch Steffen und Bottani sind nicht die einzigen beiden, die dem Trainer Sorge bereitet haben oder bereiten. Croci-Torti: «Die verletzten Bottani, Aliseda, Marques und Valenzuela sind alles Spieler für die linke Seite.» Aliseda hat die letzten drei Spiele verpasst. Valenzuela die letzten zwei. Marques hat in diesem Jahr noch gar nicht gespielt. Genaue Rückkehr: unbekannt.

Weiter gehts am Mittwoch mit dem Mammut-Programm. Dann kickt Lugano im Cup-Viertelfinal gegen Promotion-Ligist Biel. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen den FCZ. Und da werden die Personalsorgen in diesem verrücktesten Meisterrennen mit vier Leadern nicht kleiner. Denn dann fehlt der Chef höchstpersönlich. Croci-Torti hat im Wankdorf in der Nachspielzeit zu stark reklamiert und Gelb abgeholt, ist im nächsten Ligaspiel gesperrt. Auch das noch.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
28
33
65
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
28
20
51
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
28
7
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
28
4
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
28
-3
33
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
28
-13
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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