«Müssen Sie jetzt eine Runde bezahlen, Chima Okoroji?»
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Nach Zwei-Tore-Show:«Müssen Sie jetzt eine Runde bezahlen, Chima Okoroji?»

Matchwinner umfunktioniert
FCSG freut sich über Chima-Wandel

Eine halbe Ewigkeit wartet Chima Okoroji auf sein erstes Tor für den FCSG, gegen Basel trifft er gleich doppelt. Ob er eine Runde zahlen muss und was Coach Enrico Maassen zur Umfunktionierung des einstigen Aussenläufers sagt.
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Maskottchen Gallus beglückwünscht Chima Okoroji.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Chima Okoroji erzielt in einem 101. Spiel seine ersten Tore für St. Gallen
  • Trainer Enrico Maassen hat den Deutschen umfunktioniert
  • FCSG dominiert Basel mit drei Toren und zwei Lattenschüssen
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Stefan KreisReporter Fussball

100 Spiele lang wartet FCSG-Verteidiger Chima Okoroji auf einen Treffer – im 101. Einsatz ist es so weit. Schussgewaltig trifft er nach nur neun Minuten zur Führung. Kurze Zeit später setzt er mit einem herrlichen Freistoss noch einen drauf.

Zum Saisonstart spielt Okoroji noch auf der linken Aussenbahn, seit Monaten aber stellt Coach Enrico Maassen den pfeilschnellen Deutschen in die Dreierkette und wird für diese Massnahme belohnt. Der FCSG bejubelt den Chima-Wandel.

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Auf die Frage, ob er nun eine Runde spendieren müsse, antwortet Okoroji mit einem herzhaften Lachen. «Das weiss ich gar nicht», so der Linksfuss. Kam ja bislang auch noch nicht vor. Maassen sagt: «Chima schwebt gerade durch die Kabine. Er hat eine Riesenschusstechnik. Leider kam die in seinen ersten 100 Spielen nicht so zur Geltung. Er wurde in den letzten Jahren immer ein wenig kritisch beäugt, dabei spielt er wahnsinnig stabil.»

FCSG spielt FCB an die Wand

So, wie die gesamte Mannschaft, die den grossen FCB in der ersten Halbzeit komplett an die Wand spielt. Noch selten war ein Team überlegener – drei Tore, zwei Lattenschüsse und zig Topparaden von Marwin Hitz lassen grüssen.

In der zweiten Halbzeit nimmt der FCSG dann den Fuss vom Gas und hat gar noch die Möglichkeit, dem jungen Nevio Scherrer zum Profidebüt zu verhelfen. Der Mann aus Walenstadt SG mischte im Herbst mit der U17 die WM auf, nun trägt er zum ersten Mal in einem Pflichtspiel Grün-Weiss. Auch Mihailo Stevanovic, der zuletzt bei St. Gallen bloss eine Nebenrolle innehatte, kommt mal wieder zu Einsatzminuten.

Und er schnappt sich kurz vor Schluss einen Freistoss aus bester Position. Nicht wenige FCSG-Fans hätten sich gewünscht, dass es Okoroji erneut probiert, und auf einen möglichen Hattrick spekuliert, die Torwartecke wäre offen gewesen. So aber bleiben die zwei Treffer des Linksfusses das höchste der Gefühle.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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