«Verinac wird heute Nacht nicht gut schlafen»
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Görtler über Drei-Minuten-Rot:«Verinac wird heute Nacht nicht gut schlafen»

Görtler über Rotsünder Verinac
«Er wird heute nicht gut schlafen»

Nach seiner Roten Karte gegen Luzern ärgert sich St. Gallen über Neuzugang Verinac. Captain Görtler hofft, dass er daraus lernt und Trainer Maassen sucht das Gespräch. Derweil lobt Frick Sturmjuwel Vogt.
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Antonio Verinac fliegt nach nur drei Minuten vom Platz.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • St. Gallens Verinac fliegt nach drei Minuten vom Platz, Luzern gleicht aus
  • Trainer Maassen kritisiert Verinacs Tätlichkeit, plant klärendes Gespräch
  • Alessandro Vogt erzielt zwei Tore, Luzern gleicht in der Nachspielzeit aus
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Björn LindroosRedaktor Sport

Es ist eines der bittersten Debüts in der Super League aller Zeiten. St. Gallens Neuzugang Antonio Verinac (21) steht gerade Mal drei Minuten auf dem Platz, als er in der 73. Minute wegen einer Tätlichkeit gegen Luzerns Ciganiks vom Platz fliegt.

Zu diesem Zeitpunkt stehts 2:0 für die Espen, der Platzverweis bringt die totgeglaubten Luzerner aber wieder ins Spiel. Das Heimteam glaubt jetzt wieder dran, kommt in der 86. Minute durch Kabwit zum Anschluss und gleicht in der Nachspielzeit tatsächlich noch aus. Vasovic drückt den Ball über die Linie und lässt die Swissporarena explodieren.

Maassen sucht Gespräch

Nach der Partie hadern die Ostschweizer. Captain Lukas Görtler (31) sagt gegenüber Blick: «Es ist extrem bitter. Wir bringen den Gegner mit der Roten Karte zurück ins Spiel.» Über Rotsünder Verinac sagt er: «Der wird heute Nacht nicht gut schlafen und das ist auch okay so. Er ist ein guter Junge und wird daraus lernen. Es ist Fussball, das gehört dazu.» 

Trainer Enrico Maassen (41) meint: «Die Rote Karte ist der Knackpunkt. Das darf nicht passieren.» Der Deutsche werde mit Verinac sprechen, sagt er. Auch wenn seiner Meinung nach keine böse Intention hinter der Aktion gesteckt habe.

Grosses Lob für Vogt

Das positive aus Sicht des FCSG: Stürmer Alessandro Vogt (20) trifft nach zuletzt acht torlosen Spielen endlich wieder. Und wie. Der Youngster haut in der ersten Halbzeit einen Volley traumhaft zum 1:0 in die Maschen. Im zweiten Durchgang legt er dann mit einem Flachschuss ins nahe Eck nach. «Er hat gezeigt, warum er nächstes Jahr in der Bundesliga spielen wird», lobt Luzern-Trainer Mario Frick (51) das Sturmjuwel des Gegners.

Frick beweist derweil sein goldenes Händchen. Die Tore erzielen mit Kabwit und Vasovic zwei Joker. Der Trainer gibt sich aber bescheiden: «Bei fünf Wechseln hast du gute Chancen, dass auch mal einer trifft.» Den Punkt nimmt er aber gerne mit: «Es ist wie ein Sieg für uns», so Frick.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
30
23
55
3
FC Lugano
FC Lugano
30
10
50
4
FC Basel
FC Basel
30
6
49
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
30
5
45
7
FC Luzern
FC Luzern
30
2
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
30
-4
36
9
Servette FC
Servette FC
30
-8
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
30
-46
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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