FCB-Boss Degen über Lichtsteiner-Rauswurf
«Es tut mir auch persönlich sehr leid»

Basels Verwaltungsratspräsident David Degen begründet den Rauswurf von Trainer Stephan Lichtsteiner mit der ausbleibenden Aufwärtstendenz.
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VR-Präsident David Degen (r.) im Gespräch mit Stephan Lichtsteiner, der am Mittwoch als FCB-Coach entlassen worden ist.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Basel entlässt Trainer Stephan Lichtsteiner nach enttäuschendem Saisonstart
  • Lichtsteiner hatte Vertrag bis 2029, jedoch fehlte sportliche Weiterentwicklung
  • Nur 10 Punkte nach sieben Spielen in der Super League 2026/27
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Yannick PengRedaktor Sport-Desk

Stephan Lichtsteiner und der FC Basel – diese Zusammenarbeit gehört ab sofort der Vergangenheit an. Nach sieben Runden in der neuen Super-League-Saison mit bloss zehn Punkten ist der 42-Jährige entlassen worden.

«Die sportliche Leitung und insbesondere auch ich selbst glaubten an das langfristige Projekt und waren von den Fähigkeiten Lichtsteiners überzeugt», äussert sich Verwaltungsratspräsident David Degen auf der FCB-Homepage zum Rauswurf des Cheftrainers, der vor etwas mehr als sieben Monaten einen Vertrag bis 2029 unterschrieb. Gleichzeitig sei dieses Vertrauen aber mit der Erwartung verbunden gewesen, dass mittelfristig eine klare sportliche Weiterentwicklung und eine sichtbare Aufwärtstendenz erkennbar werden würden, so der 43-Jährige. Degen weiter: «Diese Aufwärtstendenz sahen wir in den vergangenen Wochen leider nicht und es fehlte der Glaube, dass sich dies innert nützlicher Frist ändert.»

Lichtsteiner folgte Ende Januar 2026 auf Ludovic Magnin, der nach etwas mehr als einem halben Jahr am Rheinknie seine Koffer packen musste. Die Saison 2025/26 beendeten die Bebbi als amtierender Meister auf Rang fünf – ausserhalb der Europacup-Plätze. Degen und Co. hielten trotzdem am ehemaligen Nati-Captain fest, sprachen ihm und seinem Trainerteam «das volle Vertrauen aus» (O-Ton Degen) – nur um jetzt nach total acht Pflichtspielen (vier Siege, ein Remis, drei Niederlagen) in der neuen Saison die Reissleine zu ziehen. Degen: «Es tut mir auch persönlich sehr leid, dass unser gemeinsames Vorhaben nicht die gewünschte positive Entwicklung nahm.»

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
6
13
18
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
7
12
15
3
FC Sion
FC Sion
6
3
12
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
6
1
10
5
FC Basel
FC Basel
7
0
10
6
FC Luzern
FC Luzern
7
-3
9
7
FC Thun
FC Thun
6
-6
7
8
FC Zürich
FC Zürich
7
-7
7
9
FC Vaduz
FC Vaduz
7
-1
6
10
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
7
-3
6
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
6
-5
5
12
Servette FC
Servette FC
6
-4
4
Meisterschaftsrunde
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