So einfach lässt sich die FCZ-Abwehr übertölpeln
3:06
Highlights im Video:So einfach lässt sich die FCZ-Abwehr übertölpeln

Croci-Torti ermahnt seine Spieler
«Wer Lugano verlassen will, muss gut spielen!»

Das halbe Team will weg? Mattia Croci-Torti erklärt, wie er die Fluchtgedanken seiner Spieler als Motivationsspritze genutzt hat. Der Lugano-Trainer will mit aller Macht nach Europa.
Kommentieren
1/6
Mattia Croci-Torti: «Wenn jemand über seine Zukunft nachdenken will, soll er das in fünf Wochen tun.»
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Lugano gewinnt 1:0 gegen Zürich im Letzigrund
  • Trainer nutzt Eklat, um Team für Europacup-Qualifikation zu motivieren
  • Erstmals seit Januar zwei Siege in Serie für Lugano
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Florian_Raz_Fussball-Reporter_Ringier_1-Bearbeitet.jpg
Florian RazReporter Fussball

Beim FC Lugano gilt die Devise: Negative Energie ist auch Energie! Georgios Koutsias (22) und Kevin Behrens (35) schauen sich weiterhin mit dem Hintern nicht an. Beim Wechsel Behrens für Koutsias marschiert der Grieche im Letzigrund demonstrativ zehn Meter vom Deutschen entfernt über die Auslinie, um ja nicht in die Nähe des Mannes zu kommen, der ihn in der Vorbereitung live und in Farbe in einem Testspiel primitiv beleidigt hat.

Mittelfeldzauberer Daniel Dos Santos (23) reagiert ungehalten, als er das Feld in der 90. Minute für Mattia Bottani (34) verlassen muss. Und Trainer Mattia Croci-Torti (44) erklärt nach dem Spiel, wie er einen kleinen Eklat genutzt hat, um seiner Mannschaft Beine zu machen.

Will wirklich das halbe Team weg?

Anto Grgic (29) war es, der vor zwei Spielen erklärte, die halbe Mannschaft wolle Lugano verlassen, sollte die Qualifikation für den Europacup verpasst werden. «Ich habe seine Worte so interpretiert, wie ich es wollte», sagt Croci-Torti dazu. «Wenn jemand Lugano verlassen will, muss er gut spielen! Und das kann uns nur helfen.»

Der Kniff des Trainers scheint zu funktionieren. Beim 1:0 gegen den FC Zürich zaubern die Tessiner nicht. Aber es gelingt ihnen erstmals seit Januar, zwei Spiele in Serie zu gewinnen. Womit sie sich vor dem Start in die Meisterrunde in eine gute Position im Kampf um einen Platz in der Qualifikation zur Conference League schieben.

Croci-Torti macht klar, was sein Ziel ist. «Seit ich Trainer in Lugano bin, haben wir uns immer für Europa qualifiziert. Ich will, dass das so bleibt.»

Er hat eine klare Botschaft an abwanderungswillige Spieler: «Wenn jemand über seine Zukunft nachdenken will, soll er das in fünf Wochen tun.» Und einen guten Tipp: «Scouts schauen sich immer die letzten fünf bis sechs Spiele einer Meisterschaft an.»

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
32
24
59
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
32
13
49
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
32
5
47
7
FC Luzern
FC Luzern
32
3
39
8
Servette FC
Servette FC
32
0
39
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
32
-7
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen