Croci-Torti erklärt Luganos Traumstart
«Wir wollten von Beginn an ein Zeichen setzen»

Lugano ist perfekt in die neue Saison gestartet. Trainer Mattia Croci-Torti erklärt, warum seine Mannschaft nach dem enttäuschenden Saisonauftakt vor einem Jahr diesmal von Beginn an ein Zeichen setzen wollte.
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Mattia Croci-Torti und das Selbstverständnis einer funktionierenden Mannschaft.
Foto: Freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lugano startet mit vier Siegen in vier Pflichtspielen perfekt in die Saison
  • Trainer Croci-Torti lobt Elias Pihlström, der sein erstes Tor erzielt
  • 2025: Nach fünf Spielen nur ein Punkt, jetzt makelloser Saisonstart
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Lugano gewinnt auch gegen GC. Damit stehen die Bianconeri nach vier Pflichtspielen bei vier Siegen. Eine makellose Bilanz. Selbst GC-Trainer Peter Zeidler (63) zieht den Hut vor den Tessinern. «Lugano ist ein Titelkandidat. Die Mannschaft hat einen klaren Plan – gegen den Ball und vor allem mit dem Ball.»

Mit den Vorschusslorbeeren kann Lugano-Coach Mattia Croci-Torti (44) allerdings wenig anfangen. Zu gut erinnert er sich, wie anders die Ausgangslage noch vor einem Jahr war. Damals standen die Bianconeri nach den ersten fünf Pflichtspielen bei vier Niederlagen, einem Remis und einem Torverhältnis von 1:12. Und mehrere wechselwillige Spieler sorgten für zusätzliche Unruhe.

«Bewusst nur wenig verändert»

«In dieser Saison wollten wir von Beginn an ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir von der ersten Minute an bereit sind – ohne Raum für allzu viele Diskussionen oder Kritik zu lassen», sagt Croci-Torti. Das ist seinem Team bislang eindrücklich gelungen.

Den Hauptgrund sieht der Trainer in der Kontinuität. «Wir haben bewusst nur wenig verändert und an unseren Abläufen festgehalten. Unser Vorteil ist im Moment, dass wir genau wissen, was wir tun und wie wir spielen wollen. Wenn man von Beginn an mit denselben Ideen arbeiten kann, entstehen ganz andere Automatismen.»

Croci-Tortis Lob für Pihlström

Davon profitieren auch einzelne Spieler. Einer davon ist Elias Pihlström (19). Der Schwede erzielt gegen GC sein erstes Tor im Lugano-Dress. Mit einem herrlichen Abschluss bringt er seine Mannschaft auf Kurs. Entsprechend gross ist das Lob seines Trainers. «Er begeistert mich. Ich halte sehr viel von ihm und bin überzeugt, dass er uns in dieser Saison enorm helfen wird.»

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Dabei kommt Pihlström derzeit nicht einmal auf seiner Lieblingsposition zum Einsatz. «Seine ideale Position wäre auf dem Flügel. Aufgrund unserer Spielweise setzen wir ihn aktuell aber eher als zweite Spitze ein», erklärt Croci-Torti. «Ich bin mit seinen Leistungen sehr zufrieden. Es war sehr wichtig, dass er sich endlich auch mit einem Tor belohnen konnte.»

Noch wichtiger aus Tessiner Sicht ist allerdings der perfekte Saisonstart. Nun wartet bereits die nächste Aufgabe. Am Donnerstag geht es im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League gegen Runavik von den Färöern um den nächsten Schritt Richtung Ligaphase.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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