«Big Bad Bair» ist zurück
Lausanne-Fans träumen von neuem Trio

Nach der Rückkehr von Theo Bair könnte sich in der Offensive eines der gefährlichsten Trios der Liga bilden. Ist es am Sonntag schon so weit? Hier kommt das Lausanne-Inside.
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Magie in Lausanne? Um Bair (r.) könnte eine der gefährlichsten Offensiven entstehen.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Theo Bair in Startelf? Dieses Trio könnte entstehen
  • Zeidler spricht von grosser Kulisse gegen YB
  • Ist Besserung bei den Standards in Sicht?
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Tim Guillemin und Simon Strimer

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Lausanne schlägt plötzlich Profit aus Standardsituationen. «Wir sind in diesem Bereich immer noch das schlechteste Team der Super League. Wir brauchen 150 Eckbälle, um drei Tore zu erzielen. Aber wir haben in zwei Spielen zweimal getroffen. Ich weiss nicht, ob das der Durchbruch ist, aber es ist sicher eine gute Nachricht.» Peter Zeidler freut sich, dass die Qualität des rechten Fusses von Olivier Custodio nun von seinen grossen Innenverteidigern genutzt wird, sei es Karim Sow gegen den FCZ oder Kevin Mouanga gegen GC.

Die grosse Frage

Steht Theo Bair in der Startelf neben Omar Janneh? Der Kanadier gab nach der längeren Verletzung das Comeback, wurde zuletzt in der 89. Minute eingewechselt. Die Lausanne-Fans träumen davon, die beiden gemeinsam auf dem Platz zu sehen, unterstützt von Gaoussou Diakité. Das wäre eine geballte Ladung Talent auf dem Rasen. Die Tendenz deutet eher auf eine schrittweise Rückkehr des «Big Bad Bair» hin.

Gesagt ist gesagt

«Wir sind noch nicht gerettet. Ganz und gar nicht. Aber es ist schön zu sehen, dass 10'000 Menschen im Stadion sein werden. Das zeigt, dass unsere beiden Siege im Letzigrund gesehen und geschätzt wurden. Und dass sie zu konkreten Ergebnissen führen, mit einem fast vollen Stadion», freut sich Peter Zeidler, der wie alle anderen enttäuscht war, als die Kulisse gegen Sigma Olmütz in der Conference League nur mit viel Aufwand eine Zahl von 9'000 Zuschauer erreichte.

Mögliche Aufstellung

Letica; Soppy, Mouanga, Sow, Fofana; Custodio, Sigua, Beloko, Lekoueiry; Diakité, Janneh.

Wer fehlt?

Abdallah, Butler-Oyedeji, N'Diaye, Roche (alle verletzt). Bruchez (fraglich).

Neben dem Platz

Lausanne möchte über das Stadionerlebnis hinausgehen, um ein neues Publikum zu gewinnen – unter anderem durch seine Fanbekleidung. Die Waadtländer gaben diese Woche eine zweite Zusammenarbeit mit dem Designer Sébastien Strappazon bekannt. Das Ziel von Lausanne: Fussball und die lokale Kultur verbinden, um die Fangemeinde zu vergrössern. Theo Bergvall und Theo Bair wurden daher zu einem Fotoshooting mitten in der Stadt eingeladen. Die Kleidung ist in Schwarz und Blau gehalten und hat Streetwear-Charakter.

Hast du gewusst, dass...

... Lausanne keine Heimmacht ist? Seit dem 1. Dezember 2025 holten die Waadtländer in sechs Spielen auf dem heimischen Kunst-Grün nur vier mickrige Pünktchen.

Aufgepasst auf

Olivier Custodio. Der 31-Jährige war in den letzten beiden Spielen an vier Toren beteiligt – genauso viele wie in seinen 44 vorherigen Partien. «Eigentlich müsste ich beim FCZ unterschreiben», scherzte Custodio nach seinem Tor und Assist gegen GC und seinen beiden Assists gegen den FCZ – beide im Letzigrund.

Die Klassenbesten

Blick-Notenschnitt nach 29 Runden:

  1. Janneh 4,3
  2. Letica 4,2
  3. Roche 4,1

Hier gehts zu allen Lausanner Noten.

Der Schiedsrichter

Luca Cibelli.

Der Gegner

«Als ich noch Spieler war, versuchte ich, aus solch einer Niederlage zusätzliche Energie zu ziehen.» Christoph Spycher, Chief Sports bei YB, bezieht sich nochmals auf die Klatsche von Lausanne vom Herbst. Hier gehts zum YB-Inside.

30

Runde

Sa., Thun – GC, 18 Uhr
Sa., FCZ – Sion, 18 Uhr
Sa., St. Gallen – Lugano, 20.30 Uhr
So., Lausanne – YB, 14 Uhr
So., Basel – Servette, 16.30 Uhr
So., Luzern – Winterthur, 16.30 Uhr

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
30
38
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
30
9
45
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
30
-17
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
30
-18
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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