«Wollten den Fans in der Schweiz etwas zurückgeben»
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Stimmen nach Algerien-Sieg:«Wollten den Fans in der Schweiz etwas zurückgeben»

Lob für bärenstarken Rodriguez
«Unser alter Mann hat ein verrücktes Spiel gemacht»

Dass Ricardo Rodriguez an grossen Turnieren Bestleistungen zeigt, dürfte bei der vierten WM-Teilnahme niemand mehr überraschen. Und dennoch verblüfft er im Sechzehntelfinal gegen Algerien, in dem er deren Star komplett ausschaltet.
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Er ist ein sicherer Wert für Murat Yakin: Ricardo Rodriguez.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ricardo Rodriguez glänzt mit starker Leistung bei WM-Sieg der Nati gegen Algerien
  • Algeriens Star Riyad Mahrez beendet nach Duell mit Rodriguez seine Karriere
  • Rodriguez absolvierte bisher 142 Länderspiele, nächster Gegner: Kolumbien oder Ghana

In den sozialen Medien ist er weltweit bereits eines der grossen Phänomene dieses Turniers, da Ricardo Rodriguez nicht nur sein siebtes Turnier mit der Nati bestreitet, sondern seit seiner ersten WM 2014 kaum gealtert ist. In der Nacht auf Freitag zeigt der 33-Jährige auf dem Platz einmal mehr, wie wichtig er für die Nati ist.

Gab es auch vor dem Turnier wie schon oft Zweifler, hat er diese mit seinen bisherigen vier WM-Auftritten längst wieder zum Schweigen gebracht. «Rici, unser alter Mann, hat ein verrücktes Spiel gemacht», lobt Breel Embolo den Linksverteidiger mit 142 Länderspielen auf dem Konto.

Gegenspieler Mahrez geht nach Rodriguez-Duell in Rente

Auf seiner linken Seite liess Rodriguez gegen Algerien rein gar nichts anbrennen – und das gegen den grossen Star des Gegners: Riyad Mahrez. Der frühere Star von Manchester City wurde von Rodriguez nicht nur komplett abgemeldet, sondern auch in Rente begleitet. Unter Applaus der algerischen Journalisten gab der 35-Jährige im Anschluss an die Partie seinen Rücktritt als Nationalspieler bekannt. «Gegen mich ist halt nicht einfach zu spielen», sagt Rodriguez nach dem Spiel und lacht. Er wisse aufgrund seiner Erfahrung ganz genau, wie er solch gute Spieler angehen müsse.

«Ich glaube, ich habe ein gutes Spiel gemacht, und möchte einfach so weitermachen», sagt Rodriguez nach dem Spiel ganz bescheiden zu Blick. «Wichtig ist, dass wir gewonnen haben und ich meinen Teil beitragen konnte.» Obwohl sich die Nati für die nächste Runde im Achtelfinal qualifiziert hat, will der Linksverteidiger nicht in die ganz grosse Euphorie verfallen. «Wir haben einen soliden Match gemacht. Es gibt Sicherheit, dass wir zu null gespielt haben, aber im Grossen und Ganzen haben wir schon bessere Spiele gezeigt», so die nüchterne Bilanz. Da liege ganz sicher noch mehr drin in der Mannschaft, wenn es nach dem Routinier geht. «Wir sind ja eine gute Mannschaft, das haben wir schon oft genug gezeigt.»

Viertelfinal gegen Messi? «Wäre nicht schlecht»

Das nächste Mal muss die Nati das am kommenden Dienstag gegen Kolumbien oder Ghana zeigen. Als einziger Spieler der Nati hat Rodriguez einen ganz klaren Wunschgegner. «Eine Südamerika-Mannschaft wäre mal wieder etwas Schönes, auch mit den vielen Fans, die Kolumbien mit ins Stadion mitbringen würde.» Zudem ist einer der Offensivspieler Kolumbiens, Cucho Hernandez, ein guter Freund von Rodriguez aus gemeinsamen Zeiten bei Betis Sevilla. «Ich würde mich sehr freuen, ihn zu sehen.»

«Ein besonderer Spieler und extrem mannschaftsdienlich»
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Freuen würde sich Rodriguez sicher auch über ein Treffen mit Superstar Lionel Messi, der mit Argentinien ein möglicher Gegner im Viertelfinal sein könnte. Messi im Viertelfinal? «Wäre nicht schlecht. Aber erst nach Kolumbien oder Ghana.» Und ganz sicher mit dem ewigen Ricardo Rodriguez als Linksverteidiger.

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Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
3
6
9
2
Südafrika
Südafrika
3
-1
4
3
Südkorea
Südkorea
3
-1
3
4
Tschechien
Tschechien
3
-4
1
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
3
4
7
2
Kanada
Kanada
3
5
4
3
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
3
-1
4
4
Katar
Katar
3
-8
1
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
3
6
7
2
Marokko
Marokko
3
3
7
3
Schottland
Schottland
3
-3
3
4
Haiti
Haiti
3
-6
0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
3
4
6
2
Australien
Australien
3
0
4
3
Paraguay
Paraguay
3
-2
4
4
Türkei
Türkei
3
-2
3
K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
3
6
6
2
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
3
2
6
3
Ecuador
Ecuador
3
0
4
4
Curacao
Curacao
3
-8
1
K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
3
6
7
2
Japan
Japan
3
4
5
3
Schweden
Schweden
3
0
4
4
Tunesien
Tunesien
3
-10
0
K.o.-Phase
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
3
4
5
2
Ägypten
Ägypten
3
2
5
3
Iran
Iran
3
0
3
4
Neuseeland
Neuseeland
3
-6
1
K.o.-Phase
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
3
5
7
2
Kap Verde
Kap Verde
3
0
3
3
Uruguay
Uruguay
3
-1
2
4
Saudi Arabien
Saudi Arabien
3
-4
2
K.o.-Phase
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
3
8
9
2
Norwegen
Norwegen
3
1
6
3
Senegal
Senegal
3
2
3
4
Irak
Irak
3
-11
0
K.o.-Phase
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
3
7
9
2
Österreich
Österreich
3
0
4
3
Algerien
Algerien
3
-2
4
4
Jordanien
Jordanien
3
-5
0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kolumbien
Kolumbien
3
3
7
2
Portugal
Portugal
3
5
5
3
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
3
1
4
4
Usbekistan
Usbekistan
3
-9
0
K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
3
4
7
2
Kroatien
Kroatien
3
0
6
3
Ghana
Ghana
3
0
4
4
Panama
Panama
3
-4
0
K.o.-Phase
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