Video zeigt Embolo noch vor der versuchten Abreise
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Visum-Probleme hindern ihn:Video zeigt Embolo noch vor der versuchten Abreise

Immer noch keine Einreise-Bewilligung für Nati-Star
Jetzt wartet Embolo auf grünes Licht der Behörde in Washington

Das Einreise-Puff um Nati-Star Breel Embolo geht weiter. Auch am Donnerstag bekommt der Torjäger von den Behörden kein grünes Licht für den Abflug nach Los Angeles.
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Breel Embolo wird auch am Donnerstag nicht in die USA fliegen können.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Breel Embolo darf weiterhin nicht in die USA reisen
  • Verurteilung von 2018 verzögert Einreisebewilligung
  • Australien-Test am 6. Juni unwahrscheinlich

Das Warten bei unserem Nati-Torjäger Breel Embolo (29) geht weiter. Gemäss Blick-Informationen kann der Stürmer auch am Donnerstag nicht in die USA fliegen. Ihm fehlt weiterhin die dazu notwendige Bewilligung.

Zwar wurde dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) zugesichert, dass die Behörden den Fall Embolo prioritär behandeln würden. Doch auch am zweiten Tag nach der offiziellen Abreise der Nati ins WM-Camp in San Diego (USA) fehlt die Genehmigung für den in Kloten zurückgebliebenen Spieler.

Embolo konnte am Dienstag als einziges Teammitglied nicht in den Swiss-Flieger Richtung L.A. steigen und musste stattdessen am Mittwoch bei der US-Botschaft in Bern antraben. Statt mit einer Esta-Bewilligung soll der Spieler nun mit einem Visum in die USA einreisen.

Australien-Test wohl ohne Embolo

Zum Verhängnis wurde Embolo eine Straftat aus dem Jahr 2018, für die er in diesem Frühjahr rechtmässig verurteilt wurde. Die US-Behörden verlangten deswegen genauere Angaben, was die Einreisebewilligung hinauszögert. Grünes Licht muss in diesem Fall aus Washington kommen. Auch die US-Botschaft in Bern muss auf die Genehmigung des State Departments warten, wo der Antrag final geprüft wird.

Die nächste Möglichkeit für eine direkte Reise ab Zürich nach Los Angeles bietet sich für Breel Embolo erst wieder am Freitag. Damit ist sein Einsatz im letzten WM-Test der Nati gegen Australien vom Samstagabend um 21 Uhr (Schweizer Zeit) praktisch ausgeschlossen, wäre doch Embolo weniger als 24 Stunden zuvor im Schweizer Camp in San Diego eingetroffen – nach einer 15-stündigen Reise.

Mögliche Alternativen für Nati-Trainer Murat Yakin im Sturm wären dann wohl Cedric Itten oder Zeki Amdouni.

So verlief der erste Tag im Schweizer WM-Camp
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Blick in San Diego:So verlief der erste Tag im Schweizer WM-Camp
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