Nagelsmann nicht begeistert von Yakins Wechselwunsch
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«Bin kein Freund davon»:Nagelsmann nicht begeistert von Yakins Wechselwunsch

Elf Wechsel gegen Deutschland erlaubt
Yakins Wunsch geht dank neuer Regel in Erfüllung

Eine neue Regelung sieht vor, dass in Test-Länderspielen neu bis zu elf Einwechslungen durchgeführt werden dürfen. Das freut Murat Yakin aus mehreren Gründen.
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Murat Yakin hat endlich mehr Wechselmöglichkeiten.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das IFAB erlaubt neu bis zu elf Wechsel in Testspielen
  • Yakin freut sich: Mehr Spieler können sich zeigen und pausieren
  • Erstes Testspiel am 27. März: Schweiz gegen Deutschland in Basel

Das IFAB, die Regelhüter der Fussballwelt, haben Murat Yakin (51) einen grossen Gefallen getan. Ende Februar hat das International Football Association Board beschlossen, dass in internationalen Testspielen neu bis zu acht Wechsel durchgeführt werden dürfen. Sind beide Mannschaften damit einverstanden, darf sogar bis zu elf Mal gewechselt werden.

«Mein Wunsch ist endlich in Erfüllung gegangen», freut sich Yakin vor dem Testspiel gegen Deutschland am Freitagabend in Basel. In den vergangenen Jahren hatte sich der Nati-Coach immer mal wieder darüber beklagt, dass er in einem unbedeutenden Testspiel nur sechs Einwechselspielern einen Einsatz ermöglichen könne.

Chance und Herausforderung zugleich

Die Regeländerung biete nun gleich mehrere Vorteile, findet Yakin. «So werden mehr Spieler eine Chance bekommen, sich zeigen zu können», so der Nati-Coach. «Zudem befinden sich jetzt im März viele Spieler in einer harten Saisonphase. Auch deswegen bin ich froh, dass wir mehr wechseln können.» Gleichzeitig würden die zusätzlichen Wechsel auch eine Herausforderung darstellen. «Es braucht eine gute Organisation, damit wir dadurch nicht zu viel von unserem Spielrhythmus verlieren», glaubt Yakin.

Für das Spiel im St. Jakob-Park hat er sich darum bereits einen Wechselplan zurechtgelegt. In der Halbzeitpause möchte er die ersten Veränderungen vornehmen. Danach sollen nach 60 und 70 Minuten noch einmal frische Kräfte in die Partie kommen.

Nati beginnt in Bestbesetzung

An seiner Startelf will Yakin trotz der zusätzlichen Wechselmöglichkeiten aber vorerst festhalten. «Wir werden mit den Besten beginnen. Es sollen die spielen, die auch in der WM-Quali dabei waren», sagt der Basler. Gegen Deutschland will er darum, wie schon während der Quali im letzten Herbst, in der Abwehr mit einer Viererkette beginnen. Denis Zakaria (29), den der Nati-Trainer gerne endlich als Innenverteidiger in einer Dreierkette ausprobieren möchte, dürfte darum keinen Platz in der Startelf finden.

Gleichzeitig kündigt Yakin an, sich nicht auf ein einzelnes Spielsystem festlegen zu wollen. «Wir wollen sehr variabel sein. Die Spieler sind intelligent genug, um das System situativ anzupassen. Das ist an der letzten EM super aufgegangen», so Yakin.

Die beiden Testspiele am Freitag gegen Deutschland und am nächsten Dienstag auswärts in Norwegen würden die perfekte Konstellation bieten, um an den letzten Details zu feilen. «Das Gerüst steht», sagt Yakin im Hinblick auf das Turnier im Sommer, für das der Nati-Trainer ein klares Ziel vor Augen hat: «Wir wollen die beste WM aller Zeiten spielen!»

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
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1
Mexiko
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Südafrika
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3
Südkorea
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Tschechien
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Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
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1
Kanada
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2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
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Katar
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Schweiz
Schweiz
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
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1
Brasilien
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2
Marokko
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Haiti
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Schottland
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Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
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USA
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2
Paraguay
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Australien
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Türkei
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Playoffs
Gruppe E
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SP
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1
Deutschland
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Curacao
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Elfenbeinküste
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Ecuador
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Playoffs
Gruppe F
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Niederlande
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Japan
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Tunesien
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Playoffs
Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
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Iran
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Neuseeland
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Playoffs
Gruppe H
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Kap Verde
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Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe I
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Irak
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Gruppe J
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Argentinien
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Algerien
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Playoffs
Gruppe K
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Portugal
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2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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Usbekistan
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Kolumbien
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Playoffs
Gruppe L
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England
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Kroatien
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Panama
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