Playoffs stehen an
Diese Stars drohen die WM zu verpassen

Während die Schweizer Nati gegen Deutschland testet, kämpfen andere Nationen noch um die letzten WM-Plätze. Es könnte sein, dass gleich einige grosse Namen des Sports die Endrunde verpassen.
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Die Italiener rund um Inter-Star Nicolo Barella wollen an die WM.
Foto: FIGC via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sechs Startplätze für die Fussball-WM sind noch zu vergeben
  • Robert Lewandowski spielt nach Jochbeinbruch mit Maske gegen Albanien
  • Polen trifft auf Albanien, 48 Plätze insgesamt für WM verfügbar
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Noch 6 der 48 Startplätze für die Fussball-WM sind zu vergeben. Um sich die letzten Tickets zu sichern, tragen die Nationen Playoffs aus, die ersten Spiele finden am Donnerstag statt. Während viele Superstars des Weltfussballs bereits sicher an der WM teilnehmen werden, kämpfen andere grosse Namen des Sports noch darum – eine Übersicht.

Robert Lewandowski

Bei beiden letzten Endrunden war der polnische Star-Stürmer mit seinem Heimatland dabei, in Katar scheiterte man im Achtelfinal am späteren Finalisten Frankreich. In den Playoffs trifft Polen auf Albanien, das vom Zürcher Berat Djimsiti (33) angeführt wird. Sollten sich der Barça-Stürmer und seine Landsleute gegen Albanien durchsetzen, wartet in der nächsten Runde der Sieger aus dem Duell der Ukraine und Schweden.

Nach einem Jochbeinbruch muss Robert Lewandowski mit einer Maske spielen.
Foto: keystone-sda.ch

Viktor Gyökeres

Der nächste Stürmer-Star, der droht, die WM zu verpassen. Mit Arsenal ist Gyökeres in der Premier League auf Meisterkurs, mit Schweden muss der 27-Jährige zuerst an der Ukraine vorbei, soll es mit der WM-Quali noch etwas werden. Der Nati-Gegner aus der Gruppenphase will nach dem Verpassen der WM 2022 in Nordamerika dabei sein. Neben Gyökeres stehen mit Anthony Elanga (Newcastle United), Aleksander Isak (FC Liverpool) und Dejan Kulusevski (Tottenham Hotspur) noch weitere Offensiv-Stars im Kader der Skandinavier, die beiden letztgenannten fehlen in den Playoffs jedoch verletzt.

Gegen die Schweizer Nati blieb Schweden-Knipser Viktor Gyökeres harmlos. In den Playoffs will der Arsenal-Star wieder angreifen.
Foto: Toto Marti

Nicolo Barella

Bei den beiden letzten Endrunden fehlten die Weltmeister von 2006. Um den unrühmlichen Hattrick zu verhindern, muss das Team von Trainer Gennaro Gattuso zunächst an Nordirland vorbei. Danach wartet Wales oder Bosnien-Herzegowina auf das mit Stars gespickte Team. Neben Nicolo Barella (29) würden auch sein Inter-Teamkollege Alessandro Bastoni (26), Newcastle-Legionär Sandro Tonali (25) oder Liverpool-Stürmer Federico Chiesa (28) die WM verpassen.

Nicolo Barella will Italien vor dem Super-GAU bewahren und die WM-Quali fix machen.
Foto: keystone-sda.ch

Kosovo-Connection

Der Kosovo will zum ersten Mal in der seiner noch jungen Geschichte an die WM reisen. Mit den beiden ehemaligen Super-League-Kickern Leon Avdullahu (22) und Albian Hajdari (22) hätte ein wichtiger Teil der Achse auch für die Schweiz auflaufen können. Mit Fisnik Asllani (23), der wie Avdullahu und Hajdari bei Hoffenheim spielt, und dem ehemaligen FCB-Flügel Edon Zhegrova (26) hat der Balkan-Staat auch eine potente Offensive. Die erste Hürde heisst Slowakei, bei einem allfälligen Weiterkommen wartet die Türkei oder Rumänien.

Bei Hoffenheim reiten Fisnik Asllani (l.), Leon Avdullahu (m.) und Albian Hajdari (r.) auf einer Erfolgswelle. Mit dem Kosovo geht es im Playoff-Halbfinal gegen die Slowakei.üler
Foto: Getty Images

Arda Güler

Vor allem die Offensive der Türkei hat es in sich. Neben dem Real-Youngster stürmen die beiden Shootingstars Kenan Yildiz (Juventus Turin) und Can Uzun (Eintrach Frankfurt), dahinter zieht Inter-Star Hakan Calhanoglu (32) die Fäden.

Real-Star Arda Güler (l.) und Juve-Youngster Kenan Yildiz wollen die Türkei zum ersten Mal seit 2002 an eine WM führen.
Foto: IMAGO/Yulian Todorov

Rasmus Höjlund

Bei den beiden letzten WM-Turnieren war Dänemark mit dabei, 2018 stiess man in den Achtelfinal vor, scheiterte am späteren Zweiten aus Kroatien. Napoli-Knipser Rasmus Höjlund (23) führt die Sturmlinie an, Edel-Techniker Christian Eriksen und Brentford-Arbeiter Mikkel Damsgaard sollen ihm zuarbeiten. Morten Hjulmand reitet mit Sporting in der Champions League auf einer Erfolgswelle, diese positiven Gefühle will der Aggresiv-Leader ins Nationalteam mitnehmen.

Rasmus Hojlund (l.) und Christian Eriksen wollen Dänemark an die dritte WM in Folge führen.
Foto: keystone-sda.ch

Stars aus aller Welt

Nicht nur in Europa geht der Kampf um die letzten WM-Tickets in die letzten Runden. Yoan Wissa will mit dem DR Kongo zum ersten Mal seit 1974 an eine Endrunde. Der Newcastle-Stürmer trifft mit dem Kongo auf den Sieger aus dem Duell Neukaledonien und Jamaika. Beim Karibik-Staat soll Villa-Flügel Leon Bailey für die Tore sorgen.

Yoan Wissa kommt bei Newcastle United noch nicht wirklich auf Touren. Mit dem Kongo muss der Stürmer nur noch eine Hürde überstehen.
Foto: IMAGO/Pro Sports Images
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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
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