Von Spielern verabschiedet
Gross nach Sensationsrückkehr schon wieder gefeuert

Christian Gross' Intermezzo in Ägypten ist nach wenigen Monaten schon wieder vorbei. Gründe dafür gibts mehrere.
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Das Intermezzo von Christian Gross in Ägypten war ein Kurzes.
Foto: zVg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Christian Gross verlässt Zamalek nach nur zwei Monaten als Trainer
  • Chaos im Klub: Unzufriedenheit mit Leistungen und interne Machtspiele
  • Gross erzielte 7 Siege in 12 Spielen während seiner kurzen Amtszeit
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Die Sensationsrückkehr von Christian Gross (70) ist nach nur zwei Monaten schon wieder zu Ende. Wie von Blick angekündigt, ist die Schweizer Trainerlegende ihren Job beim ägyptischen Klub Zamalek wieder los. Der Klub bestätigt die Trennung am Freitag. Damit fällt auch das Schweizer Trainerduell im Kairo-Derby am 22. Februar gegen Marcel Koller (64) und Al-Ahly ins Wasser.

Zamalek ist ein Chaos-Klub

Gründe für das abrupte Ende von Gross' Engagement gibt es mehrere. Trotz soliden Resultaten (7 Siege in 12 Spielen) waren die Verantwortlichen mit den spielerischen Leistungen der Mannschaft nur selten zufrieden. Hinzu kommen Machtspiele innerhalb des ägyptischen Top-Klubs.

Schon bevor Gross das Zepter übernommen hatte, rumorte es bei Zamalek. Lohnzahlungen sollen teilweise ausgeblieben sein, Gross-Vorgänger Gomes musste Trainingsutensilien teilweise selber kaufen. Dazu ziehen verschiedene Fraktionen im Klub nicht am selben Strang, sondern arbeiten gegeneinander.

Als Nachfolger von Gross wird der Portugiese José Peseiro (64) gehandelt. Mit dem ehemaligen Nationaltrainer von Nigeria soll es bereits eine Vereinbarung geben. Für Gross ist es nach seinem letzten Engagement auf Schalke 2020 erneut nur ein kurzes Intermezzo gewesen. In Deutschland war er damals drei Monate im Amt.

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