Serie A dominiert
Diese Klubs stellen die grössten Delegationen in WM-Playoffs

Für 22 Teams gilt es in den nächsten Tagen im Kampf um die letzten WM-Tickets ernst. Vor allem aus der Serie A sind dann viele Spieler mit dabei, was vor allem mit Italiens Playoff-Teilnahme zu tun hat – aber nicht nur.
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Giacomo Raspadori ist einer von vier Bergamo-Spielern im Playoff-Aufgebot Italiens.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bergamo im Fokus: Acht Atalanta-Spieler kämpfen um WM-Tickets 2026
  • Auch Inter und Napoli stellen grosse Delegationen
  • Insgesamt 22 Teams kämpfen um sechs WM-Plätze in den Playoffs
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Wenn 22 Teams in den kommenden Tagen in den Playoffs um die sechs verbleibenden WM-Tickets kämpfen, steht eine Stadt besonders im Zentrum: Bergamo. Einerseits findet dort am Donnerstag der Playoff-Halbfinal der italienischen Nationalmannschaft gegen Nordirland statt, andererseits sind gleich acht Spieler der lokalen Atalanta an diesen Entscheidungsspielen beteiligt – so viele wie von keinem anderen Team aus den europäischen Top-Ligen.

Alleine im Aufgebot der Squadra Azzurra figurieren vier Bergamasken, dazu kommen die Verteidiger Isak Hien (Schweden), Sead Kolasinac (Bosnien-Herzegowina), Berat Djimsiti (Albanien) und Polens Mittelfeldmann Nicola Zalewski.

Suriname-Akteur aus der Premier League

In diesem Ranking knapp dahinter folgen mit je sieben Spielern zwei Liga-Konkurrenten Bergamos: Inter und Napoli. Bei den Mailändern verdienen gleich fünf aufgebotene italienische Nationalspieler ihr Geld, darunter Stammspieler wie Federico Dimarco und Nicolò Barella. Einen Leistungsträger stellen die Nerazzurri mit Hakan Calhanoglu auch im türkischen Nationalteam, während Piotr Zielinski das WM-Ticket für Polen jagt. Napoli stellt neben vier Köpfen im italienischen Aufgebot auch wichtige Spieler anderer Nationalteams wie Rasmus Höjlund für Dänemark oder den Slowaken Stanislav Lobotka.

Und die Teams aus anderen Ligen? Folgen ab Rang 3, den sich Leeds und der VfL Wolfsburg teilen – beide Klubs sind in ihren Spielklassen im Abstiegskampf und haben jeweils sechs Playoff-Spieler in den eigenen Reihen. Beim 15. der Premier League liegt dies vor allem an der walisischen Auswahl, in der gleich vier Leeds-Spieler aufgeführt sind. Der Verein von Nati-Spieler Noah Okafor hat auch einen Vertreter an den Interkontinental-Playoffs: Stürmer Joël Piroe ist neu Nationalspieler Surinames.

Auch die Super League ist vertreten

Wolfsburgs Playoff-Spieler sind dagegen vor allem in Skandinavien zu finden: Zu den Dänen Christian Eriksen, Joakim Maehle und Jesper Lindström gesellt sich der Schwede Mattias Svanberg.

Mittendrin im Kampf um die letzten WM-Plätze sind auch einige Super-League-Spieler, wobei Lugano mit Kosovo-Keeper Amir Saipi und Ezgjan Alioski (Nordmazedonien) als einzige Equipe zwei Spieler stellt. Servette (Samuel Mraz/Slowakei), Sion (Kreshnik Hajrizi/Kosovo), der FC Zürich (Valon Berisha/Kosovo), Thun (Elmin Rastoder/Nordmazedonien) und YB (Armin Gigovic/Bosnien-Herzegowina) haben je einen Playoff-Spieler.

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