Jetzt meldet sich Boss Pérez
Kehrt Mourinho zu Real Madrid zurück?

Spekulationen um eine Rückkehr von José Mourinho zu Real Madrid weist Klubpräsident Florentino Pérez zurück. Der Ex-Coach bleibt dennoch Gesprächsthema.
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Holt Florentino Pérez einen seiner Ex-Trainer zurück?
Foto: AFP

Klub-Boss Florentino Pérez (79) hat sich am Mittwoch in einem Interview mit «El Chiringuito» zu den Gerüchten über eine mögliche Rückkehr von José Mourinho (63) zu Real Madrid geäussert. Der Präsident der Königlichen lobt seinen Ex-Trainer, hält sich jedoch bedeckt, was eine Wiederverpflichtung betrifft.

«Ich mag alle Trainer. Er war bei uns und hat unsere Wettbewerbsfähigkeit gesteigert, und von da an haben wir sechs Champions-League-Titel in zehn Jahren gewonnen», sagt Pérez. Gleichzeitig betont er, dass er keinen direkten Einfluss auf die Wahl des Cheftrainers ausübe: «Kommt Mourinho zu Real Madrid? Das wird jetzt nicht diskutiert ... Es stimmt nicht, dass immer der Präsident den Trainer verpflichtet.»

Mourinho wird heiss gehandelt

Mourinhos Name sorgt in Spanien derzeit für Schlagzeilen. Nach einem durchwachsenen Jahr mit Benfica, das auf dem dritten Platz in der portugiesischen Liga enden könnte, wird spekuliert, dass Mourinho erneut bei Real Madrid anheuern könnte.

Während einige Fans den einstigen Erfolgstrainer zurückholen wollen, raten andere laut Aussagen von Pérez dringend davon ab: «Ich bekomme viele Nachrichten. Einige sagen mir, ich solle Mourinho verpflichten, andere sagen, ich solle nicht einmal daran denken. Ich antworte auf keine davon.»

Mourinho war von 2010 bis 2013 Trainer der Madrilenen und prägte eine Ära intensiver Rivalität mit Pep Guardiolas Barcelona. Unter seiner Führung gewann Real eine Meisterschaft, eine Copa del Rey und einen Supercup. Doch ob der charismatische Coach tatsächlich eine Rückkehr nach Madrid plant, bleibt vorerst unklar. Klar ist jedoch, dass die Diskussionen um ihn in Spanien nicht abebben – besonders, da die Zukunft des aktuellen Real-Trainers Alvaro Arbeloa (43) nach dieser Saison mehr als fraglich ist.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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