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Gavi am Oberschenkel getroffen:Dieser Penalty ist der Anfang vom Ende für Real

«Historische Lächerlichkeit»
Presse zerlegt Real nach Supercup-Debakel

Nach der Kanterniederlage im Supercup gegen Barcelona wird Real Madrid von den spanischen Medien durch den Fleischwolf gedreht. Speziell Trainer Carlo Ancelotti wird scharf kritisiert.
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Enttäuschte Madrilenen nach dem Supercup in Saudi-Arabien.
Foto: AFP

Darum gehts

  • Real Madrid erleidet demütigende Niederlage gegen Barcelona
  • Spanische Presse kritisiert Real Madrid am Tag danach scharf
  • Real-Trainer Ancelotti steht im Zentrum der Kritik
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Björn LindroosRedaktor Sport

Es ist eine Demütigung für Real Madrid in Dschidda. Gleich mit 2:5 gehen die Königlichen gegen Erzrivale Barcelona im Final der Supercopa unter. Nach dem 0:4 vom Oktober in der Meisterschaft ist es bereits die zweite Kanterniederlage der Saison gegen den grossen Rivalen. Und auch die Presse zerlegt Real nach der Partie.

Die spanische Tageszeitung «AS» schreibt: «In dieser Supercopa trat eine Madrider Mannschaft auf, die in der Verteidigung gebrochen und im Angriff sehr dürftig war. Barça war intensiver, schneller, ehrgeiziger, präziser, die bessere Mannschaft von Anfang bis Ende.» Sie nennt die Pleite «eine historische Lächerlichkeit».

Ancelotti angezählt?

Die «Marca» nimmt derweil Reals Trainer Carlo Ancelotti (65) ins Kreuzfeuer. «Ancelotti war vor dem Spiel ängstlich und zahlte dafür mit einem lächerlichen Spiel seiner Mannschaft. Der Italiener überliess seinem Gegner das Feld, den Ball und scheinbar sogar die Aggressivität. Entweder hat er sich schlecht erklärt, oder die Spieler haben nicht auf ihn gehört.» Und auch die Zeitung «Sport» schreibt: «Wenn jemand diesen Final angezählt beendet, dann Carlo Ancelotti. Der Italiener fand zu keinem Zeitpunkt die richtigen Elemente, um Barça zu kontern.»

«Mundo Deportivo» schreibt von zwei «historischen Niederlagen in Folge» gegen Barça, die Real Madrid in «eine neue Identitätskrise» stürzen würden. Und in «El Mundo» heisst es: «Barça spaziert durch die Wüste, fegt Madrid mit einer weiteren peinlichen Niederlage vom Platz und gewinnt die Supercopa.» Dafür schwärmt die Zeitung von Barça-Trainer Hansi Flick (59): «Flick hat innerhalb weniger Monate aus einem fussballerisch toten Mann eine solide, mutige und optimistische Mannschaft gemacht.»

Chance für Rehabilitation hat Real schon bald. Am Donnerstag gehts im Achtelfinal des spanischen Cups gegen Celta Vigo weiter.

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LaLiga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Barcelona
FC Barcelona
10
29
27
2
Atletico Madrid
Atletico Madrid
10
12
25
3
Real Madrid
Real Madrid
10
15
24
4
Real Betis Balompie
Real Betis Balompie
10
2
20
5
Real Sociedad
Real Sociedad
10
1
19
6
Sevilla FC
Sevilla FC
9
-2
14
7
Deportivo Alaves
Deportivo Alaves
10
3
12
8
Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
9
3
12
9
RC Celta de Vigo
RC Celta de Vigo
10
3
12
10
Villarreal CF
Villarreal CF
10
1
12
11
RC Deportivo La Coruna
RC Deportivo La Coruna
10
0
11
12
CA Osasuna
CA Osasuna
9
-8
11
13
Racing Santander
Racing Santander
10
-11
11
14
Levante UD
Levante UD
10
-3
10
15
Elche CF
Elche CF
10
-3
10
16
Rayo Vallecano
Rayo Vallecano
9
-8
9
17
Getafe CF
Getafe CF
10
-10
9
18
RCD Espanyol Barcelona
RCD Espanyol Barcelona
10
-2
8
19
Valencia CF
Valencia CF
10
-10
6
20
FC Malaga
FC Malaga
10
-12
5
Champions League
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