Er galt als Verkaufskandidat
Sorgt Final-Tor für Transfer-Wende bei Spaniens WM-Helden?

Ferran Torres galt vor der WM beim FC Barcelona als Verkaufskandidat. Durch sein Tor im Final gegen Argentinien könnte er seine Zukunft nun entscheidend beeinflusst haben.
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Ferran Torres schiesst Spanien zum WM-Titel – und sich selbst zur Barça-Zukunft.
Foto: AP Photo/Julio Cortez

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ferran Torres' Tor im WM-Final könnte Klubsituation beeinflussen
  • PSG und Luis Enrique interessieren sich für spanischen WM-Helden
  • Barcelona plant Vertragsverlängerung
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Blick Sportdesk

Ferran Torres (26) hat mit seinem Tor im WM-Final gegen Argentinien alles verändert. Sein Treffer in der 106. Minute machte ihn zum Helden in Spanien – und sicherte ihm zudem eine Zukunft im Kader von Barcelona? Die spanische Zeitung «Sport» berichtet, dass der spanische Nationalspieler zuvor als Verkaufskandidat galt, doch nun sei seine Zukunft bei den Katalanen «eine Priorität».

Paris Saint-Germain zeigt weiterhin grosses Interesse an Torres, besonders Trainer Luis Enrique (56). Der Spanier schätzt dessen Vielseitigkeit im Angriff und sieht ihn als perfekte Ergänzung zu Ousmane Dembélé (29). Mit einem Vertrag bis Juni 2027 hofft PSG, den Stürmer noch in diesem Transferfenster nach Paris zu holen.

Dem Bericht zufolge plant Barcelona, Torres' Vertrag vorzeitig zu verlängern. Aufgrund der Gehaltsobergrenze könnte die Anpassung allerdings erst ab September greifen. Ziel ist es, den Spieler langfristig zu binden und PSG die Hoffnung auf einen Transfer zu nehmen.

Barça sucht Stürmer

Die Situation um Julián Álvarez sorgte zuletzt für Unsicherheit bei Torres. Die Suche nach einem Ersatz für Robert Lewandowski (37) liess ihn an seiner Rolle zweifeln. Doch ein Verkauf würde Barcelona zwingen, gleich zwei hochklassige Angreifer zu verpflichten – ein kostspieliger Plan.

Die Verantwortlichen im Camp Nou wollen Torres halten. Gespräche mit seinen Beratern sollen bald intensiviert werden, um ihn zu überzeugen, dass er weiterhin eine Schlüsselrolle im Team spielen wird.

Dieser Artikel ist zuerst auf sportal.bg erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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