Neuer Job beim Verband
Italien-Legende soll Squadra Azzurra wieder gross machen

Paolo Maldini übernimmt als technischer Direktor des italienischen Fussballverbandes FIGC. Präsident Giovanni Malagò bestätigte am Sonntag zudem, dass die Legende der Squadra Azzurra Vorsitzender des Club Italia wird.
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Paolo Maldini wird technischer Direktor im italienischen Fussballverband.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Paolo Maldini wird technischer Direktor des italienischen Fussballverbands FIGC
  • Er übernimmt auch die Leitung des Club Italia mit Leonardo als Berater
  • Vertrag über 4 Jahre, Italien strebt Wiederauferstehung bei EM 2028 und WM 2030 an
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Blick Sportdesk

Paolo Maldini (58) steht vor einer neuen Herausforderung: Die italienische Fussballlegende wurde offiziell zum technischen Direktor des nationalen Verbandes FIGC ernannt. Das gab Präsident Giovanni Malagò (67) am Sonntag bekannt und bezeichnete Maldini als seine «erste Wahl».

Der 58-jährige Maldini übernimmt eine Schlüsselrolle, die nicht nur die Betreuung der A-Nationalmannschaft umfasst, sondern auch die Entwicklung der Jugendteams des Landes. «Ich hatte das Gefühl, dass er die richtige Person ist, um den technischen Bereich der FIGC zu leiten», erklärte Malagò. Zudem wird Maldini Präsident des Club Italia, der Dachorganisation aller Nationalmannschaften innerhalb des Verbandes.

Maldini zieht Weltmeister als Berater hinzu

Unterstützt wird der siebenfache italienische Meister mit Milan von Leonardo (56), der 1994 mit Brasilien Weltmeister wurde und dem ehemaligen italienischen Nationalspieler als Berater zur Seite stehen soll. «Paolo hat sofort signalisiert, dass er Leonardo gerne einbinden möchte, da die kommenden Aufgaben anspruchsvoll und herausfordernd sein werden. Ich bin zufrieden, denn ich habe grossen Respekt vor Leonardo», sagte Malagò weiter.

In den letzten zwei Wochen wurden die Details des neuen Projekts intensiv diskutiert. Die Vereinbarung mit Maldini gilt für vier Jahre und soll Italiens Fussball auf die grossen Herausforderungen der kommenden Jahre vorbereiten, darunter die Europameisterschaft und vor allem die Weltmeisterschaft 2030.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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