Neue Details zum tragischen Unglück
Dachte Ex-Goalie (†48), dass kein Zug fährt?

Auf dem Weg zum Angeln verunfallte Alexander Manninger tödlich. Auf einem Bahnübergang wurde er mit seinem Auto vom Zug erfasst. Nun kommen immer mehr Details ans Licht.
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Alexander Manninger ist tödlich verunfallt.
Foto: imago sportfotodienst

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alexander Manninger ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen
  • Der ehemalige Torhüter war offenbar auf dem Weg zum Angeln
  • Die Unglücksstrecke war zuletzt gesperrt

Am Donnerstag wurde Alexander Manninger auf tragische Art und Weise mit erst 48 Jahren aus dem Leben gerissen. Der ehemalige Goalie der österreichischen Nationalmannschaft verstarb nach einem schweren Verkehrsunfall.

Mit seinem Auto wurde er auf einem unbeschrankten Bahnübergang in der Nähe von Salzburg (Ö) von einem Zug erfasst. Und ist trotz rascher Erster Hilfe noch am Unfallort verstorben.

Nun kommen immer mehr Details zum Unfall ans Licht. Gemäss «Bild» wollte Manninger zum Pabinger See, um seinem Hobby Angeln zu frönen. Denn im Kofferraum des Autowracks lag seine Angelausrüstung, auf dem Beifahrersitz finden die Gutachter vorbereiteten Proviant. Besonders tragisch: Die Angelstelle, die Manninger aufsuchen wollte, ist nur wenige Hundert Meter vom Unglücksort entfernt.

Zugstrecke war kürzlich gesperrt

Offenbar war er dort öfters. Da stellt sich die Frage: Wie konnte das Unglück passieren? Denn wer immer wieder dort vorbeifährt, weiss doch eigentlich, dass an diesem Bahnübergang Vorsicht geboten ist. Allerdings fuhren zuletzt keine Züge. Wie die «Bild» weiter berichtet, war die Strecke vom 28. März bis 6. April gesperrt. Hat Manninger vergessen, dass die Sperrung inzwischen wieder aufgehoben ist?

Das ist reine Vermutung, aber es könnte ihm zum Verhängnis geworden sein, dass er nicht geschaut hat, ob ein Zug kommt. Und so das Unglück leider seinen Lauf nahm. Mit ersten Ermittlungsergebnissen zum Unfall ist erst in den nächsten Tagen zu rechnen. 

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