Bei Zug-Unglück in der Nähe von Salzburg
Ex-Arsenal-Goalie Manninger (†48) tödlich verunfallt

Alexander Manninger ist bei einem Zug-Unglück in der Nähe von Salzburg ums Leben gekommen. Er absolvierte unter anderem 30 Spiele für die österreichische Nationalmannschaft.
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Alexander Manninger ist bei einem Zug-Unglück tödlich verunfallt.
Foto: imago sportfotodienst

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Alexander Manninger stirbt mit 48 bei Unfall nahe Salzburg am Donnerstag
  • Sein Auto kollidierte mit Lokalbahn, Fahrgäste und Lokführer blieben unverletzt
  • 34 Länderspiele, Karriere bei Arsenal, Juventus, Liverpool und anderen Top-Klubs
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Julian SigristRedaktor Sport

Schock in der österreichischen Fussballwelt. Alexander Manninger, ehemaliger Torhüter der österreichischen Nationalmannschaft, ist am Donnerstag im Alter von 48 Jahren bei einem schweren Verkehrsunfall verstorben.

Wie die «Kronen Zeitung» berichtet, passierte das Unglück am Donnerstagmorgen gegen 8.20 Uhr bei einem unbeschrankten Bahnübergang in der Nähe von Salzburg (Ö). Ein VW-Minivan, der von Manninger gelenkt wurde, ist demnach schwer beschädigt worden, die rund 25 Fahrgäste der Lokalbahn sowie der Lokführer blieben unverletzt.

Laut Angaben der Polizei konnte Manninger von Ersthelfern schnell aus dem zerstörten Auto befreit werden. Doch trotz rascher Erster Hilfe und dem Einsatz eines Defibrillators kam jede Hilfe zu spät. Warum es genau zu dem Unfall kam, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

Spielte für mehrere Top-Klubs

Manninger absolvierte zwischen 1999 und 2009 34 Länderspiele für die österreichische Nationalmannschaft. Auf Klub-Level schrieb er im Sommer 1997 Geschichte, als er zu Arsenal wechselte und damit zum ersten österreichischen Spieler in der englischen Premier League avancierte.

Nach seiner Zeit in London folgten weitere Stationen bei grossen europäischen Vereinen, unter anderem Fiorentina, Espanyol Barcelona, Bologna und Juventus Turin. Über Augsburg wechselte Manninger zum Abschluss seiner Karriere zu Liverpool, wo er allerdings keine Partie mehr absolvierte. Im Sommer 2017 beendete er seine Laufbahn.

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