«Das ist alles nur Blödsinn»
Klopp weist Real- und DFB-Gerüchte ab

Trotz Spekulationen bleibt Jürgen Klopp bei Red Bull. Der frühere Liverpool-Trainer dementiert Kontakte zu Real Madrid und dem DFB und konzentriert sich weiterhin auf seine Aufgaben bei den Bullen.
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Jürgen Klopp dementiert Gerüchte um seine Person.
Foto: Getty Images

Darum gehts

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  • Jürgen Klopp dementiert Gerüchte über Kontakte zu Real Madrid
  • Der Deutsche denkt auch nicht über den Bundestrainer-Posten nach
  • Klopp lässt mögliche Rückkehr als Trainer noch offen
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Jürgen Klopp (58) ist nach seinem Aus bei Liverpool seit etwas mehr als einem Jahr als «Head of Global Soccer» bei Red Bull tätig. Sein Vertrag läuft dabei bis 2029. Bereits mehrmals kam es aber zu Spekulationen um ein mögliches verfrühtes Ende bei den Bullen. Zuletzt wurde er etwa mit Real Madrid oder dem DFB in Verbindung gebracht.

Im Rahmen seiner Vorstellung als Experte für die kommende WM bei «Magenta TV» rechnet der Deutsche mit den Gerüchten ab und stellt klar, dass er nicht an einen vorzeitigen Abgang bei Red Bull denkt. Ein Engagement bei Real Madrid stehe überhaupt nicht im Raum, nimmt er etwa auf die Berichte in spanischen Medien Stellung, dass ihn Real-Boss Florentino Perez (79) kontaktiert habe. «Das ist alles nur Blödsinn. Die haben mich nicht einmal angerufen, nicht ein einziges Mal. Und meinen Berater auch nicht», dementiert er ein Jobangebot des LaLiga-Klubs.

Bundestrainer aktuell kein Thema

Ebenso sei das Amt als deutscher Bundestrainer – zumindest aktuell – kein Thema für ihn. «Im Moment denke ich da natürlich gar nicht drüber nach, es gibt zum Glück auch keinen Grund dafür», antwortet Klopp auf die Frage, ob er Julian Nagelsmann (38) ersetzen würde, falls dieser seinen Trainerjob bei einer allfällig enttäuschenden WM 2026 abgeben würde.

Klopp stört sich nicht an den Spekulationen, sondern begrüsst diese sogar. «Ich finde es besser, wenn die Leute denken, unter Umständen könnte es Jürgen Klopp irgendwann machen, als dass sie denken, der Letzte, der es machen sollte, ist Jürgen Klopp», sagt der 58-Jährige schmunzelnd.

«Als Trainer nicht völlig und ganz am Ende»

Eine Rückkehr an die Seitenlinie kann sich Klopp aber grundsätzlich nochmals vorstellen. «Ich bin für das Leben in meinem Alter schon durchaus fortgeschritten, aber als Trainer auch nicht völlig und ganz am Ende», so der langjährige Dortmund- und Liverpool-Coach. Er habe das Rentenalter noch nicht erreicht und wisse nicht, was da noch alles auf ihn zukommen werde. «Aber geplant ist diesbezüglich noch gar nichts», lässt der frühere Welttrainer offen.

Vorerst will sich Klopp also weiterhin auf seinen Auftrag bei Red Bull konzentrieren. Für ihn sei es «ein fantastischer Job» bei den Bullen. Wohin es ihn anschliessend in Zukunft führen wird, wird sich zeigen.

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