Mané weigert sich, Reporter-Fragen zu beantworten
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«Ihr killt mich jeden Tag»:Mané weigert sich, Reporter-Fragen zu beantworten

«Das tut weh»
So reagiert Mané auf seinen unrühmlichen Bayern-Abgang

Bayern ist seinen Problemfall los: Sadio Mané wechselt zu den Saudis. Auch wenn er es unbedingt nochmals in Deutschland versuchen wollte.
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Sadio Mané bestätigt seinen Abgang von Bayern München.
Foto: Getty Images

Das Kapitel von Sadio Mané (31) bei Bayern München ist offiziell beendet. Den ehemaligen Liverpool-Star zieht es nach Saudi-Arabien, wo er bei Ronaldo-Klub Al-Nassr unterschreibt. In München bedeutet dies das Ende eines einjährigen Missverständnisses. Denn: Mané konnte den hohen Erwartungen nie gerecht werden.

Es ist ein Ende, das für Mané unfreiwillig kommt. Erstmals äussert sich der senegalesische Offensivspieler nämlich über den Wechsel. «Der Abschied vom FC Bayern tut mir weh. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht», sagt er zu Sky. «Ich weiss, dass ich dieser Mannschaft in dieser Saison hätte helfen können. Ich wollte es in dieser Saison allen beweisen.»

Er wünscht den Bayern «nur das Beste»

Letzte Saison erzielte er in 38 Spielen 12 Tore und bereitete 6 weitere vor. Knapp vier Monate fiel er wegen einer Verletzung am rechten Wadenbein aus. Dennoch erhoffte man sich viel mehr von Mané, der als Lewandowski-Ersatz an die Säbener Strasse wechselte. Zudem sorgte er mit seinem Kabinen-Eklat und seiner Handgreiflichkeit gegen Teamkollege Leroy Sané auch neben dem Platz für negative Schlagzeilen.

In Saudi-Arabien, wo er auf seinen neuen Mitspieler Cristiano Ronaldo (38) trifft, soll es besser laufen. Seinem Ex-Klub gibt Mané auf den Weg: «Ich wünsche dem Verein und den Fans trotzdem nur das Beste für die Zukunft.»

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Wird Mané zum Minusgeschäft?

In München will man das Kapitel Mané nun abhaken. Allerdings macht der deutsche Rekordmeister mit dem Senegalesen nicht das Gewinngeschäft, das man sich erhofft hat. Zunächst machten Meldungen die Runde, die Saudis würden gegen 40 Millionen Euro für den 31-Jährigen zahlen.

Jetzt soll die Ablöse laut Sky aber unter den 32 Millionen Euro liegen, die Bayern letztes Jahr an Liverpool überwies. Den Münchnern dürfte es aber egal sein: Immerhin ist man jetzt einen seiner Top-Verdiener los. Und hat einen Problemfall weniger im Team. (mou)

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
30
80
79
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
30
30
64
3
RB Leipzig
RB Leipzig
30
22
59
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
30
20
56
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
30
15
54
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
30
19
52
7
SC Freiburg
SC Freiburg
30
-4
43
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
30
-2
42
9
FC Augsburg
FC Augsburg
30
-16
36
10
FSV Mainz
FSV Mainz
30
-9
34
11
Union Berlin
Union Berlin
30
-18
32
12
1. FC Köln
1. FC Köln
30
-7
31
13
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
30
-14
31
14
Hamburger SV
Hamburger SV
30
-15
31
15
Werder Bremen
Werder Bremen
30
-18
31
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
30
-25
26
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
30
-25
24
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
30
-33
19
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