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Zu vergleichen mit EM 2022?Nadine Riesen über den aktuellen Erkältungs-Alarm

Nati-Stars Riesen und Vallotto geben leichte Entwarnung nach Grippe-Alarm
«2022 war eine andere Liga»

Am Dienstagmorgen sorgt die Schweizer Trainingsabsage für Sorgenfalten bei den Nati-Fans. Nun gibt es von den Nati-Stars Riesen und Vallotto eine erste kleine Entwarnung. Und auch um Riesens Fuss steht es mittlerweile besser.
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Das Nati-Training am Dienstag fiel einer Grippe-Welle zum Opfer.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicolas HorniRedaktor Blick

Nur gerade eine halbe Stunde vor Trainigsbeginn am Dienstagmorgen heisst es: Absage! Grund: Grippe-Alarm! Erinnerungen an die grosse Krankheitswelle bei der EM 2023 und auch bei der WM der Männer etwas später im Jahr werden wach. Eine erste kleine Entwarnung können am Dienstagnachmittag sogleich aber die beiden Nati-Stars Smilla Vallotto und Nadine Riesen geben. «Ein paar Spielerinnen haben einige Grippe-Anzeichen, es ist aber nichts allzu Gefährliches», so Vallotto bei der Pressekonferenz. Die Gruppe, die derzeit Erkältungssymptome zeigt, würde einfach Masken tragen. Beim Essen würden die beiden Gruppen zudem auseinander sitzen.

«Wir wollten auf der sicheren Seite sein und ich finde, es war sehr clever, dass wir heute Pause gemacht haben und sich alle gut erholen können» ergänzt auch Teamkollegin Riesen. Am Mittwoch sollte man wieder voll trainieren können. Auch mit der Krankheitswelle bei der EM vor zwei Jahren sei die heutige Situation bei weitem nicht vergleichbar. «Es sind kleine Symptome und man will sichergehen, dass es nicht zum Ausbruch kommt. 2022 war eine andere Liga. Da wurde unser Arzt schon viel mehr in Anspruch genommen», so Riesen.

Entwarnung auch bei Riesens Fuss

Apropos Riesen: Bei ihr sorgte man sich zuletzt um den Fuss. Gegen Finnland musste die Aussenläuferin bereits zur Halbzeit mit Schmerzen vom Platz. Aber auch hier gibt es eine leichte Entwarnung. «Ich fühle mich sehr gut, der Fuss macht alles mit. Klar, habe ich mich ein bisschen verletzt, ich mache aber jede Trainingseinheit mit», meint Riesen.

Insgesamt ist den beiden gut aufgelegten Nati-Akteurinnen die Vorfreude auf das Spiel vom Freitag anzumerken. Man sei als Team in den letzten Tagen noch viel mehr zusammengewachsen, verstehe sich bestens – und wolle am Freitag den Schwung der Fans nutzen, um Spanien Paroli zu bieten. «Unsere Stärke ist das Heimspiel, dass wir die Massen hinter uns haben», so Riesen. Die heftige 7:1-Klatsche beim letzten Aufeinandertreffen im Oktober 2023 ist längst abgehakt.

Die Pressekonferenz zum Nachlesen im Ticker:

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