VfB Stuttgart
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3:2
BSC Young Boys
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VfB Stuttgart
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Beendet
3:2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
Undav 6'
Demirovic 7'
Chema 90'+1
Gigovic 42'
Lauper 57'
Lauper schiesst YB mit Volley zum Ausgleich
0:23
Traumtor bleibt wertlos:Lauper schiesst YB mit Volley zum Ausgleich
29.01.2026, 09:13 Uhr
29.01.2026, 22:50 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+4)

Gelbe Karte A. Karazor (Stuttgart)

29.01.2026, 22:50 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+4)

Spielende (3:2)

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Für den VfB Stuttgart geht es in der Liga am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den SC Freiburg weiter, während YB am selben Tag den FC Zürich zum Krisenduell empfängt.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Der VfB beendet die Ligaphase letztlich auf Rang 11. Die möglichen Gegner der Stuttgarter sind somit die Teams auf den Plätzen 21 und 22: Celtic Glasgow und Ludogorez Rasgrad. Auf wen der VfB trifft, wird morgen ab 12 Uhr ausgelost.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Damit endet das europäische Abenteuer für YB auch in dieser Saison schon nach der Ligaphase, während Stuttgart dank des Last-Minute-Siegs eine hervorragende Ausgangslage für die Playoffs hat.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

In der Schlussphase waren es sogar die Gäste aus der Schweiz, die dem Lucky Punch am nächsten kamen und gleich doppelt in der Person von Sergio Cordova grosse Chancen vergaben. Umso sinnbildlicher fiel in der 90. Minute der erlösende 3:2-Siegtreffer für die Schwaben. Nach einem abgefangenen YB-Vorstoss leitete Stuttgart einen mustergültigen Konter ein: Leweling bediente Andrés, der den Siegtreffer erzielte.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Trotz des Sieges verpasst der VfB den direkten Einzug ins Achtelfinale, weil auch die Konkurrenz gepunktet hat.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Ein später Chema-Treffer sorgt für den Stuttgarter Sieg gegen Bern. Nach dem Seitenwechsel glichen die Gäste sehenswert aus, in der Folge waren Führung und Überlegenheit des VfB verloren. Es entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch, bei dem auch Bern Chancen auf die Führung hatte. Das bessere Ende der Partie war jedoch den Stuttgartern vorbehalten.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Kurz nach dem Ausgleich schienen die Hausherren sofort antworten zu wollen, konnten die Versuche aber nicht lange aufrechterhalten. Nach etwas mehr als einer Stunde reagierte Hoeness mit einem Vierfachwechsel, der jedoch nicht die gewünschte Wirkung zeigte. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten.

29.01.2026, 22:50 Uhr

90. Minute (+3)

Stuttgart legte ähnlich dominant los wie schon im Grossteil der ersten Halbzeit. Nach einigen Minuten konnte YB zwar einen Konter nicht erfolgreich zu Ende bringen, der Angriff mündete aber in einem Eckball. In der Folge sorgte dann Sandro Lauper für Furore: Nach einer einstudierten Eckballvariante nahm er den Ball per Volley direkt und versenkte ihn traumhaft im rechten Winkel – Ausgleich für die Berner!

Lauper mit Traumtor
VfB siegt in der Nachspielzeit – YB fliegt aus Europa

YB erlebt in Stuttgart ein Herzschlag-Finale: Trotz Chancenflut in der zweiten Halbzeit entscheidet Chema Andres in der 90. Minute das Spiel für den VfB. Die Berner scheitern und verabschieden sich bitter aus der Europa-League.
1/12
Früh geht es Berg ab: Stuttgart kommt bereits nach fünf Minuten zum ersten Treffer.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Das Spiel

YB ist draussen! Und das ist ganz, ganz bitter. Denn in der 84. und 86. Minute hat Sergio Cordova zwei Matchbälle der Luxusklasse auf dem Fuss, beide versemmelt der unbeholfene Venezolaner. Doch es wäre eigentlich egal gewesen. Denn YB war zu diesem Zeitpunkt 24. – und als letztes Team weiter. Doch in der letzten Minute – der K.o. YB ist immer offensiver – das gibt Raum für den VfB. Und den nutzt Chema Andres zum Siegtor. Bitter, bitter für die Gäste, die in der zweiten Halbzeit mehr als genug Chancen hatten, um alles klar zu machen. Was erstaunt, denn los ging es ganz anders.

Der Start ist sogar horrormässig. Nach genau 67 Minuten und 32 Sekunden denkt man, die Messe sei gelesen. YB sang- und klanglos eingegangen und ausgeschieden. Denn da steht es schon 2:0 für die Schwaben. Erst leistet sich Fernandes einen fürchterlichen Fehlpass im Aufbau, so das Assignon viel zu viel Platz hat, um für Undav aufzulegen, der sich mit einem leichten Schubser an Wüthrich den nötigen Raum verschafft und einnetzt. Und nach besagter 392. Sekunde ist die gesamte YB-Defensive gegen einen Doppelpass des kongenialen Duos Undav/Demirovic zu langsam. Mit etwas Glück bucht der Ex-St.-Galler das 2:0. Oh weh, YB. Es geht nahtlos weiter wie in Halbzeit zwei gegen Thun.

Damit nicht genug. Führich verpasst das 3:0 zu lässig alleine vor Keller und Jeltsch scheitert an einer starken Parade des YB-Keepers und am Pfosten. Der VfB dominiert das Spiel nach Belieben. Doch dann: Ein Geistesblitz von Monteiro, Bedia aber setzt das Leder aus sechs Metern neben den Lasten. YB lebt! Erst recht, als Stuttgarts Goalie Bredlow Gigovic anspielt. Über Sanches kommt der Ball zu Wüthrich und wieder zu Gigovic, der ihn aus 20 Metern in den Winkel jagt. Das dritte europäische Tor des Bosniers, der in der Liga bei null steht.

Noch besser wirds nach der Pause, als Sandro Lauper mit einem Volley zwischen Genie und Wahnsinn den Ball nach einer Fernandes-Ecke aus 20 Metern ins Lattenkreuz jagt. Unglaublich, YB ist zu diesem Zeitpunkt 24. und drin. Ein paar Minuten später wieder draussen, weil Ludogorez gegen Nizza in Führung geht. Und so gehts weiter bis zur bitteren 90. Minute.

Die Tore

6. Minute, Denis Undav, 1:0. Jeltsch erobert den Ball in der gegnerischen Hälfte und spielt einen präzisen Steilpass auf Assignon rechts am Strafraum. Der Außenverteidiger sieht dann den freistehenden Undav im Zentrum, der aus zehn Metern direkt ins rechte Eck trifft.

7. Minute, Ermedin Demirovic, 2:0. Wieder erobert der VfB den Ball in der gegnerischen Hälfte. Chema Andres spielt auf Demirovic, der als Wandspieler zu Undav zurücklegt. Undav startet in den freien Raum, vollendet den Doppelpass, und Demirovic zieht frei vor Keller ab – Linksschuss, drin. 

37. Minute, Armin Gigovic, 2:1. Bredlows spielt den Ball dem Gegner direkt in die Füsse, Sanches wird schnell angespielt, muss aber kurz stoppen und zurücklegen. Wüthrich spielt die Kugel per Hacke zu Gigovic, der aus 15 Metern genau ins linke obere Eck trifft. 

57. Minute, Sandro Lauper, 2:2. WAS FÜR EIN TOR! Fernandes bringt eine Ecke von links hoch an den Strafraumrand. Lauper geht volles Risiko und trifft die Kugel volley aus 17 Metern perfekt ins rechte obere Eck. Ein Treffer, der kaum besser möglich wäre – unglaublich! 

90. Minute, Chema Andres, 3:2. YB drückt noch einmal nach vorne, doch im Mittelfeld klafft eine grosse Lücke. El Khannouss zieht nach vorne und spielt links auf Leweling, der die Kugel flach in den Fünfer legt. Demirovic verpasst am kurzen Pfosten, doch Chema Andres staubt aus kurzer Distanz zur umjubelten Führung ab.

Der Beste

Sandro Lauper. Was für ein Traumtor! Davon wird er seinen Enkelkindern noch erzählen. Und hinten ist er derjenige, der in der miesen, ersten halben Stunde am wenigsten Schaden anrichtet.

Der Schlechteste

Sergio Cordova hat den Matchball auf dem Fuss (84.), nachdem ihn Males perfekt bedient hat. Doch der Venezolaner kann weder den Ball vernünftig annehmen, noch vernünftig abschliessen. Und dann wiederholt er dasselbe zwei Minutuen später. UNFASSBAR! Bedia hätte das besser gemacht, doch der war schon draussen. Warum nur hat Seoane den rausgenommen …

Das gab zu reden

Der YB-Gästeblock war im unteren Rang leer, im oberen konnte man hingegen via VfB Tickets erwerben. Und das machten sich zahlreiche YB-Fans zunutze, so das es doch einen nennenswerten kollektiven Support der Berner gab.

Der Schiedsrichter

Der Spanier Alberola Rojas hatte einen einfachen Job. Ganz knifflige Situationen gab es keine.

Die Fans

Grandios, die VfB-Fans! Das Fahnenmeer schwebt 90 MInuten lang, Die Choreo ist grandios. 55’000 kommen, obwohl es für den VfB um nicht mehr allzu viel geht und der Gegner nicht der Attraktivste ist.

So gehts weiter

Für die Berner geht es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den FC Zürich (16.30 Uhr) weiter. Zuhause will YB endlich wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren.

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Europa League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
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Olympique Lyon
Olympique Lyon
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Aston Villa
Aston Villa
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FC Midtjylland
FC Midtjylland
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4
Real Betis Balompie
Real Betis Balompie
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5
FC Porto
FC Porto
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SC Braga
SC Braga
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SC Freiburg
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AS Rom
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KRC Genk
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Bologna FC
Bologna FC
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VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
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Ferencvaros Budapest
Ferencvaros Budapest
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Nottingham Forest
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FC Viktoria Pilsen
FC Viktoria Pilsen
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FK Crvena Zvezda Belgrade
FK Crvena Zvezda Belgrade
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RC Celta de Vigo
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PAOK Thessaloniki
PAOK Thessaloniki
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OSC Lille
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Fenerbahce Istanbul
Fenerbahce Istanbul
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Panathinaikos Athen
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Celtic Glasgow
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Ludogorets 1945 Razgrad
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GNK Dinamo Zagreb
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SK Brann
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BSC Young Boys
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SK Sturm Graz
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Fotbal Club FCSB
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Go Ahead Eagles
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Feyenoord Rotterdam
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FC Basel
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FC Salzburg
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Glasgow Rangers
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OGC Nizza
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Malmö FF
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Maccabi Tel Aviv FC
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Playoffs
Qualifikationsspiele
Europa League 25/26
Mannschaft
SP
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Olympique Lyon
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Aston Villa
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Real Betis Balompie
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Nottingham Forest
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15
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OSC Lille
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Panathinaikos Athen
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Celtic Glasgow
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Ludogorets 1945 Razgrad
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GNK Dinamo Zagreb
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Glasgow Rangers
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Malmö FF
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1
Playoffs
Qualifikationsspiele
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Javier
Alberola Rojas
Spanien
Anstoss
Donnerstag
29. Januar 2026 um 21:00 Uhr
Stadion
Stuttgart, Deutschland
MHP-Arena
Kapazität
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