Ist nächster Titel in Gefahr?
Arsenal gehen vor dem CL-Viertelfinal die Spieler aus

Fünf Arsenal-Stars fehlen bereits verletzt, nun bangt Coach Mikel Arteta auch noch um Declan Rice. Vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Sporting steht der Tabellenführer der Premier League am Mittwoch vor einer Bewährungsprobe.
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Verspielt Arsenal den nächsten Titel?
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Arsenal wackelt nach Aus im FA Cup und Ligapokal nun auch in der Premier League
  • Sechs Schlüsselspieler verletzt, darunter Saka, Ödegaard und möglicherweise Rice
  • Manchester City nur sechs Punkte hinter Arsenal, ein Spiel weniger absolviert
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Andri BäggliRedaktor Sport

Wiederholt sich die Geschichte bei Arsenal? Bereits letzte Saison verpassten die Gunners ihre Saisonziele: Trotz Ausrutscher der Gegner schaffte es das Team von Mikel Arteta nicht, davon zu profitieren. Sowohl in der Champions League als auch im Ligapokal schied man im Halbfinal aus und im FA Cup war bereits in der dritten Runde Schluss.

Diese Spielzeit hat Arsenal mit dem Ausscheiden im FA Cup und im Ligapokal bereits zwei Titel verspielt. Die Premier League führen die Londoner zwar noch an, allerdings zeigen sie auch dort Nerven. Am Wochenende gabs eine 1:2-Niederlage gegen Bournemouth – Verfolger Manchester City, das noch ein Spiel weniger auf dem Konto hat, ist bis auf sechs Punkte herangerückt.

Immerhin in der Champions League sind die Gunners noch auf Kurs. Allerdings droht nach dem knapp gewonnenen Viertelfinal-Hinspiel gegen Sporting (1:0) auch dort Ungemach.

Schlüsselspieler fehlen

Denn beim öffentlichen Training am Dienstag fehlen gleich sechs wichtige Spieler. Gegen Bournemouth fehlten bereits Bukayo Saka, Martin Ödegaard, Jurrien Timber, Riccardo Calafiori und Mikel Merino verletzt und werden auch für das Rückspiel in der Königsklasse nicht rechtzeitig fit. Doch mit Declan Rice droht ein weiterer Schlüsselspieler auszufallen.

Zwar hat Arteta die Hoffnung noch nicht aufgegeben, sagt in der Pressekonferenz vor dem Spiel aber: «Wir müssen bis Mittwochmorgen warten, um zu wissen, wie sich die Jungs fühlen und dann die richtige Entscheidung treffen.» Gleiches gelte auch für Rice, der im letzten Spiel bei einer Landung falsch aufgekommen ist und die zweite Hälfte nur noch humpelnd zu Ende gespielt hat.

Von Nervosität will der Arsenal-Coach aber nichts wissen: «Ich bin heiss. Was wir erreichen wollen, ist herausfordernd und manchmal gibt es Rückschläge. So soll es aber auch sein.» Am Mittwoch (21 Uhr) können die Londoner beweisen, dass das Spiel gegen Bournemouth wirklich nur ein Ausrutscher ist und den Einzug in den Halbfinal der Champions League fix machen.

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