Manchester City gewinnt im ausverkauften Wembley-Stadion den Ligacup-Final gegen Arsenal mit 2:0.
Die Gunners starten druckvoll ins Spiel und erspielen sich insbesondere durch Havertz und Saka früh beste Chancen – doch City-Keeper Trafford hält das Tor mit starken Paraden sauber.
Erst gegen Ende der ersten Hälfte meldet sich Manchester mit ersten Aktionen von Haaland und dem starken Winterneuzugang Semenyo, schafft es aber ebenfalls nicht, Kepa ernsthaft zu prüfen. Zur Pause steht es leistungsgerecht 0:0, weil die Offensivreihen hüben wie drüben die letzte Durchschlagskraft vermissen lassen.
City nach der Pause besser
Nach dem Seitenwechsel drehen die Citizens jedoch auf. Die zwei entscheidenden Tore fallen innerhalb weniger Minuten: Erst nutzt O'Reilly einen schweren Patzer von Arsenal-Keeper Kepa zur Führung – der Schlussmann lässt eine scharfe Flanke aus den Händen gleiten. Der Aussenverteidiger bedankt sich und nickt ein. Nur vier Minuten später erhöht derselbe O'Reilly per Kopf nach feiner Vorarbeit von Cherki und Nunes auf 2:0.
Arsenal-Trainer Arteta wechselt offensiv, bringt frische Kräfte wie Calafiori und Madueke, doch die Londoner bekommen kaum Zugriff auf das Spiel. Der City-Sieg gerät nicht mehr in Gefahr.
In der Premier League liegt City neun Punkte hinter Leader Arsenal, im ersten Final der Saison bleibt das Team von Trainer Pep Guardiola nun aber siegreich. Zum nächsten Direktduell der beiden Topteams kommt es am 19. April in Manchester. Ob City die erste Arsenal-Meisterschaft seit 2004 noch verhindern kann, wird sich zeigen.





