«Ich übernehme die Verantwortung»
Camavinga entschuldigt sich für Platzverweis

Real Madrid scheidet aus der Champions League aus: Nach Camavingas Platzverweis kassiert das Team zwei Gegentore gegen den FC Bayern und verliert mit 3:4. Der Franzose bittet Fans und Mitspieler um Entschuldigung.
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Eduardo Camavinga fliegt im Champions-League-Spiel gegen den FC Bayern vom Platz.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Real Madrid scheitert im Champions-League-Viertelfinale 4:3 gegen Bayern München
  • Camavinga fliegt nach zwei Gelben Karten, Güler sieht Rot
  • 89. Minute: Diaz und Olise entscheiden Spiel, Bayern zieht ins Halbfinale ein
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Blick Sportdesk

Nach einem spektakulären Viertelfinal-Rückspiel gegen Bayern München scheidet Real Madrid aus der Champions League aus. Beim Stand von 3:2 für die Madrilenen kassiert Real-Spieler Eduardo Camavinga (23) in der 86. Minute seine zweite Gelbe Karte und wird vom Platz gestellt.

In der Folge bricht Real ein und muss in der 89. Minute ein Tor von Luis Diaz (29) sowie in der Nachspielzeit einen Treffer von Michael Olise (24) hinnehmen. Mit dem dramatischen 4:3-Endstand besiegeln die Bayern das bittere Aus der Königlichen und lösen damit das Ticket für das Halbfinal der Königsklasse.

Ampelkarte sorgt für Real-Aus

Camavinga, der erst in der 64. Minute für Brahim Diaz (26) eingewechselt wird, um die Defensive zu stärken, sorgt binnen acht Minuten für zwei Verwarnungen. Zuerst zieht er in der 78. Minute den auf das Tor laufende Jamal Musiala (23) am Trikot und kassiert dafür Gelb. Die zweite Gelbe Karte resultiert aus einem Foul an Harry Kane (32), gefolgt von einem geahndeten Zeitspiel, als er den Ball zu lange festhält.

Der Franzose reagiert fassungslos und protestiert heftig gegen die Entscheidung von Schiedsrichter Slavko Vincic (46) – ebenso wie seine Mitspieler. Doppeltorschütze Arda Güler (21) sieht nach Schlusspfiff ebenfalls noch Rot, nachdem er lautstark reklamiert.

Camavinga bittet um Entschuldigung

Nach dem Spiel zeigt sich Camavinga reumütig und entschuldigt sich in den sozialen Medien: «Ich übernehme die Verantwortung. Ich möchte mich bei meinen Mitspielern und den Fans entschuldigen. Vielen Dank für eure Unterstützung. Hala Madrid, immer!»

Trotz der umstrittenen Schiedsrichterleistung wird Real Madrid keine Beschwerde bei der Uefa einlegen. Die Königlichen müssen sich nun mit dem Aus in der Königsklasse abfinden und ihren Fokus auf die heimische Liga richten.

Dieser Artikel ist zuerst auf «gsp.ro» erschienen. Die rumänische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

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