Eine Woche vor dem F1-GP in Miami (3. Mai) ernennt Audi Allan McNish zum Renndirektor. Als dieser ist der 56-jährige Brite unter anderem für «die technische Koordination, das Fahrermanagement und die Rennstrategie» zuständig. Mattia Binotto bleibt nach dem Abgang von Jonathan Wheatley nebst seiner Funktion als CEO weiterhin Teamchef beim Sauber-Nachfolger.
«Allan ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil der Motorsportstruktur von Audi und hat in seinen Funktionen innerhalb des Teams seit dessen Gründung eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung auf die Formel 1 gespielt», lässt sich Binotto in einer Medienmitteilung zitieren. Auch nach seinem internen Aufstieg zum Renndirektor führt McNish seine Arbeit als Audi-Talentchef weiterhin aus.
Die Formel 1 hat McNish einst auch als aktiver Fahrer erlebt. 2002 bestritt er 16 Grands Prix für Toyota, schaffte es allerdings nie in die Punkte. Sein bestes Ergebnis war der siebte Platz in Malaysia. Anders als heute, wo die ersten zehn Piloten punkten, schaute damals nur für die Top sechs etwas Zählbares heraus.
Ab 2027 macht die Formel 1 wieder Halt in der Türkei. Zuletzt wurde auf dem Istanbul Park Circuit im Oktober 2021 ein GP ausgetragen. Damals gewann der finnische Mercedes-Pilot Valtteri Bottas vor dem Red-Bull-Duo Max Verstappen und Sergio Pérez. Die Königsklasse des Motorsports hat sich mit den Verantwortlichen aus der Türkei auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt.
Ab 2027 macht die Formel 1 wieder Halt in der Türkei. Zuletzt wurde auf dem Istanbul Park Circuit im Oktober 2021 ein GP ausgetragen. Damals gewann der finnische Mercedes-Pilot Valtteri Bottas vor dem Red-Bull-Duo Max Verstappen und Sergio Pérez. Die Königsklasse des Motorsports hat sich mit den Verantwortlichen aus der Türkei auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt.