Darum gehts
- Die F1-Saison 2026 bringt neue Regeln und elf Teams ins Rennen
- Cadillac debütiert mit Perez und Bottas, gemeinsam 543 GP-Erfahrung
- Norris und Verstappen starten mit neuen Nummern
2026 ist das Jahr, das nichts weniger tun dürfte, als die F1 zu revolutionieren. Mit dem neuen Reglement wird die Vormachtstellung der Topteams ordentlich auf die Probe gestellt und es könnte für die eine oder andere grosse Überraschung sorgen. Dennoch werden nicht alle Aspekte durchgeschüttelt, die Teams und Fahrerduos bleiben zu grossen Teilen dieselben wie in der Vorsaison.
| Team | Fahrer | Ersatzfahrer |
| McLaren | Lando Norris und Oscar Piastri | Pato O'Ward |
| Mercedes | George Russell und Kimi Antonelli | Fred Vesti |
| Red Bull Racing/Racing Bulls | Max Verstappen und Isack Hadjar | Yuki Tsunoda |
| Ferrari | Charles Leclerc und Lewis Hamilton | Antonio Giovinazzi |
| Williams | Alex Albon und Carlos Sainz | Luke Browning |
| Racing Bulls | Liam Lawson und Arvid Lindblad | Yuki Tsunoda |
| Aston Martin | Fernando Alonso und Lance Stroll | Jak Crawford |
| Haas F1 Team | Esteban Ocon und Oliver Bearman | Ryo Hirakawa |
| Audi | Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto | Paul Aron |
| Alpine | Pierre Gasly und Franco Colapinto | Paul Aron, Kush Maini |
| Cadillac | Sergio Perez und Valtteri Bottas | Zhou Guanyu |
Cadillac und Hadjar sorgen für einzige Wechsel
In der neuen Saison wird die Formel 1 auf elf Teams aufgestockt. Cadillac hat sich nicht nur die Startberechtigung in der Königsklasse des Motorsports gesichert, sondern auch zwei bekannte Gesichter für ihre beiden Cockpits. Sergio Perez und Valtteri Bottas geben dieses Jahr ihr Comeback und bringen es zusammen auf 543 GP. Zweifellos eine ungeheure Menge Erfahrung, doch ob das für die Erreichung der ambitionierten Ziele reicht? Cadillac erwartet solide Ergebnisse, um sich schnell in der F1 zu etablieren.
Für den einzigen Wechsel innerhalb des Fahrerlagers ist Isack Hadjar verantwortlich. Der Franzose wurde für eine starke Saison im Racing Bulls belohnt und zu Red Bull an die Seite von Max Verstappen befördert. Dessen letztjähriger Teamkollege Yuki Tsunoda muss mit der Rolle als Ersatzfahrer vorliebnehmen. Das vakante Racing-Bull-Cockpit erbt der 18-jährige Brite Arvid Lindblad, der 2026 einziger Newcomer ist.
Verstappen muss Startnummer an Norris abtreten
Durch den Gewinn der letztjährigen WM erhielt Lando Norris das Recht, mit der prestigeträchtigen Nummer 1 anzutreten. Diese hielt seit 2022 Max Verstappen, der im Jahr zuvor erstmals Weltmeister wurde und drei weitere Titel folgen liess. Der Holländer geht neu mit der 3 an den Start.
Eine neue Nummer werden die F1-Fans auch auf dem Auto des Racing Bulls zu sehen bekommen. Rookie Lindblad entschied sich für die 41, nachdem er in der abgelaufenen F2-Saison die 4 besetzte. Passend zu ihrem Comeback bringen Perez und Bottas auch ihre Nummern aus vergangenen Saisons wieder ins Grid. Während «Checo» mit der 11 startet, bleibt Bottas seiner 77 treu.
| Fahrer | Startnummer |
| Lando Norris | 1 |
| Oscar Piastri | 81 |
| Max Verstappen | 3 |
| Isack Hadjar | 6 |
| George Russell | 63 |
| Andrea Kimi Antonelli | 12 |
| Charles Leclerc | 16 |
| Lewis Hamilton | 44 |
| Alex Albon | 23 |
| Carlos Sainz | 55 |
| Liam Lawson | 30 |
| Arvid Lindblad | 41 |
| Fernando Alonso | 14 |
| Lance Stroll | 18 |
| Esteban Ocon | 31 |
| Oliver Bearman | 87 |
| Nico Hülkenberg | 27 |
| Gabriel Bortoleto | 5 |
| Pierre Gasly | 10 |
| Franco Colapinto | 43 |
| Sergio Perez | 11 |
| Valtteri Bottas | 77 |