Mercedes
Die Silberpfeile präsentieren am Mittwoch ihren neuen Boliden W17. Ganz silbern ist dieser jedoch nicht: Der hintere Teil des Autos kommt in Schwarz daher – und mit einem neuen Sponsor. «Vor dem Start einer spannenden neuen Ära der Formel 1 freuen wir uns sehr, Microsoft im Team willkommen zu heissen.» Der Rennstall verspricht sich dadurch, «Daten in schnellere Erkenntnisse, intelligentere Entscheidungen und Leistung umzuwandeln».
Audi
Sauber-Nachfolger Audi stellt in Berlin seinen ersten Boliden vor. Wie das deutsche Team bereits im November andeutete, geht man mit einem silbernen Auto in seine erste Saison. Abgerundet wird das grösstenteils silberne Auto mit ein wenig Schwarz und Rot am hinteren Teil des Boliden. Weil der Rennstall offiziell unter dem Namen «Audi Revolut F1 Team» antritt, ziert der Name des Hauptsponsors Revolut wenig überraschend den Front- und Heckflügel. Dort sind ausserdem die vier Audi-Ringe in auffälligem Rot zu sehen.
Haas
Nach Red Bull und den Racings Bulls präsentiert Haas als dritter Rennstall seinen neuen Look für die Saison 2026. Unter dem Motto: «Time to turn heads» (zu Deutsch: Zeit, Köpfe zu verdrehen) wird der neue VF-26 präsentiert. Dabei bleiben die Amerikaner ihrem gewohnten Farbmuster – Schwarz, Weiss und Rot – treu. Ab 2026 tritt der Rennstall nach dem Ende der Partnerschaft mit Sponsor MoneyGram offiziell unter dem Namen TGR Haas F1 Team an. Das Toyota‑Gazoo‑Racing‑Logo ist deshalb auf dem VF‑26 an der Motorabdeckung und am Frontflügel präsent.
Red Bull & Racing Bulls
Red Bull hat als erstes Formel-1-Team einen Einblick in seine Farben für die Saison 2026 gegeben. In Detroit (USA) würdigt der Rennstall den Beginn der neuen Partnerschaft mit dem Motorenhersteller Ford, präsentiert jedoch noch nicht das neue Auto. Am Grunddesign mit blauer Lackierung, rotem Bullen und gelben Akzenten hält Red Bull weiterhin fest, vermehrt schwarze Flächen deuten jedoch auf verstärkte Gewichtseinsparungen hin.
2026 startet das Team nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Honda mit einem von Red Bull Powertrains in enger Kooperation mit Ford entwickelten eigenen Motor in eine neue Formel-1-Ära. Die Ambitionen sind erneut hoch, dennoch dämpft Teamchef Laurent Mekies die Erwartungen auch ein wenig: «Es wäre dumm von uns zu glauben, dass wir von Anfang an auf dem Niveau von Ferrari oder Mercedes sein werden.»
Red Bulls Starfahrer Max Verstappen (28) verpasste in der vergangenen Saison seinen fünften WM-Titel in Folge nur knapp. Am Ende hatte Lando Norris (26) vom Team McLaren zwei Punkte mehr auf dem Konto. 2026 will der Holländer erneut angreifen. Das zweite Cockpit übernimmt neu der Franzose Isack Hadjar (21), der vom Schwesternteam Racing Bulls kommt – – dessen neuer Look ebenfalls bekannt ist.
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