Darum gehts
- Monaco-GP mit Start am Sonntag um 15 Uhr
- Leclerc will nach Ferrari-Vertragsverlängerung erneut triumphieren
- Ferrari bisher gleich viele Podiumsplätze wie Antonelli allein
Am Sonntag bittet Monaco die besten 22 Fahrer der Welt zu einem wahren Tanz, denn die 19 Kurven verteilen sich auf eine Strecke von nur 3,337 Kilometern. Bislang war in den Rennen kein Kraut gegen Mercedes mit dem bereits vierfachen Saisonsieger Kimi Antonelli gewachsen. Immerhin holte Ferrari als Team bislang gleich viele Podien. Und visiert nun den ersten Volltreffer an.
| Datum | Event | Startzeit |
| Freitag, 5. Juni | 1. freies Training | 13.30 Uhr |
| Freitag, 5. Juni | 2. freies Training | 17 Uhr |
| Samstag, 6. Juni | 3. freies Training | 12.30 Uhr |
| Samstag, 6. Juni | Qualifying | 16 Uhr |
| Sonntag, 7. Juni | GP | 15 Uhr |
Leclerc hofft im Heimrennen auf zweite Erfolgsmeldung innert fünf Tagen
Bereits seit 2019 rast Charles Leclerc im roten Boliden über die Rennstrecken dieser Welt und feierte dabei acht GP-Siege. Der letzte datiert zwar aus der vorletzten Saison (Austin 2024), dennoch hatte der gebürtige Monegasse erst kürzlich allen Grund zum Feiern. Am Mittwochmorgen gab Ferrari die Vertragsverlängerung mit seinem Schützling bekannt, der darüber «nicht glücklicher sein» könnte.
Nur vier Tage danach peilt er den nächsten Höhepunkt an – diesmal auf dem Asphalt seines ehemaligen Schulweges. Wie das geht, weiss er aus eigener Erfahrung aus dem Jahr 2024. Nach einem heftigen Crash des damaligen Red-Bull-Piloten Checo Perez behielt er beim Restart die Nerven und liess sich nicht von der Pole-Position verdrängen. Obs dieses Jahr wieder für den Sieg reicht? Auf dem engen Stadtkurs ist die Scuderia Favorit.