Darum gehts
- Schweizer Hockey-Nati startet Heim-WM gegen Olympiasieger USA am Freitag
- USA-Team ohne Sicherheitsleute: Garderobe bei Mixed-Zone bleibt unbewacht
- Nur ein Olympiasieger dabei: Matthew Tkachuk (28) im US-Kader
Am Freitag um 20.20 Uhr startet die Schweizer Hockey-Nati an der Heim-WM gegen den amtierenden Olympiasieger aus den USA ins Turnier. Die Vereinigten Staaten gehören auch dieses Jahr zum Favoritenkreis und sind zusammen mit Finnland die wohl stärksten Gegner der Schweiz in der Gruppe A. Ob und wie viel der Chef der US-Sicherheitsbehörde FBI, Kash Patel (46) davon mitbekommt, könnte im Verlauf des Turniers noch zum Thema werden.
Aktuell muss sich Patel Fragen des Senatsausschusses über seinen Alkoholkonsum stellen. Währenddessen geniesst die Hockey-WM in der Schweiz wohl eine weniger hohe Priorität beim FBI-Chef. Das sah im Februar an den Olympischen Winterspielen in Mailand noch anders aus. Beim 2:1-Sieg der USA über Kanada im Final war Patel hautnah dabei. Die Bilder, die den FBI-Mann beim Feiern mit dem Team in der Garderobe zeigen, gingen um die Welt und sorgten für Wirbel.
Keine Sicherheitsleute beim Team USA
Davon ist zumindest im Vorfeld der WM kaum etwas zu spüren. Das Hockey-Team der USA wirkt nahbar, bewegt sich ohne Sicherheitsleute auf dem Stadiongelände der Swiss Life Arena, und auch die Garderobe direkt bei der Mixed-Zone – dort wo sich Sportler und Journalisten kreuzen – bleibt unbewacht.
Die USA kommen bisher an der WM also ohne Sicherheitsmänner in schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen aus. Auch sportlich ziehen die Amerikaner nicht alle Register. Mit Matthew Tkachuk (28) ist lediglich ein Olympiasieger in der Schweiz dabei. Trotzdem gehören die USA zu den WM-Favoriten. Ob es zu einem erneuten Turniererfolg reicht, wird sich in den kommenden zwei Wochen zeigen.
Währenddessen arbeitet Kash Patel vor dem Senatsausschuss an seinem Ruf. So soll der FBI-Chef laut einem Artikel in «The Atlantic» aufgrund diverser Aussagen seiner Mitarbeiter um seinen Job zittern. Sollte es nun zu einer Entlassung kommen, würde Patel im Terminkalender wohl genügend Zeit finden, um seine «Freunde» – so bezeichnete der FBI-Chef die Eishockeyspieler der USA auf X – in der Schweiz zu besuchen.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Österreich | 0 | 0 | 0 | |
1 | Finnland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Deutschland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Großbritannien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Ungarn | 0 | 0 | 0 | |
1 | Lettland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Schweiz | 0 | 0 | 0 | |
1 | USA | 0 | 0 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Kanada | 0 | 0 | 0 | |
1 | Tschechische Republik | 0 | 0 | 0 | |
1 | Dänemark | 0 | 0 | 0 | |
1 | Italien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Norwegen | 0 | 0 | 0 | |
1 | Slowakei | 0 | 0 | 0 | |
1 | Slowenien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Schweden | 0 | 0 | 0 |
