Punnenovs verhindert mit werfendem Stock das 1:0
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Patterlini flippt völlig aus:Punnenovs verhindert mit werfendem Stock das 1:0

Trainer Paterlini verliert die Fassung
Alle Schiris übersehen klaren Regelverstoss bei Tigers-Pleite

Hat man kein Glück, kommt oft auch noch Pech dazu. Im Spiel gegen die Lakers am Samstag übersehen vier Schiedsrichter einen Stockwurf des Rappi-Goalies.
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Tigers-Coach Thierry Paterlini ist nicht so richtig einverstanden mit Schiedsrichter Hebeisen.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lakers-Goalie Punnenovs verhindert Tor mit Stockwurf – keine Strafe
  • Tigers-Coach Paterlini kritisiert Schiedsrichter scharf
  • Tigers verloren dreimal nach Olympia-Pause, Play-Ins in Gefahr
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

Tatbestand Stockwurf. Verhindert ein geworfener Stock ein Tor, ist das mit einem Penalty zu bestrafen, sagt das Reglement. Das gilt auch für Torhüter. Am Samstag bleibt das jedoch ohne Folgen, als Lakers-Goalie Ivars Punnenovs in der 12. Spielminute das 1:0 durch Joel Salzgeber verhindert: Punnenovs liegt auf dem Rücken und schmeisst seine Goalie-Kelle in die Flugbahn des Pucks.

Die TV-Bilder verraten: Headschiedsrichter Roli Gerber ist bestens postiert, sieht die Szene vor sich, während Kollege Mischa Hebeisen neben dem Kasten auch alles sieht. Warum tun sie nichts?

Paterlini verliert die Fassung

Tigers-Coach Thierry Paterlini liefert sich danach an der Bande ein Wortgefecht mit den Refs und bemängelt zurecht, dass gleich «vier Schiedsrichter nichts gesehen haben, vier». Richtig: Auch die beiden Linienrichter wollten nichts gesehen haben. Als sich die Refs verdrückt haben und Paterlini wieder auf der Spielerbank steht, entwischt ihm noch eine F-Bombe. Das könnte eventuell einen Bussbescheid zur Folge haben. 

Erst kein Glück und dann auch noch Pech

Kostet die Tigers dieser Schiri-Fehler auch die Play-Ins? So weit will Sportchef Pascal Müller nicht gehen. «Deswegen haben wir das Spiel nicht verloren. Aber das müssen sie einfach sehen, einer steht neben dem Tor, der andere direkt davor.»

Die Tigers hatten auch noch etwas Pech, weil vor dem 4:3 der Lakers der Stock von Tigers-Verteidiger Erni den Dienst quittiert. Erst kurz zuvor hatten sie einen 0:3-Rückstand ausgebügelt. Kein Glück hatten sie auch, als Zanggers Schuss vor dem 3:0 zur Bogenlampe abgefälscht wurde und sich exakt hinter Goalie Meyer ins Tor senkte. 

Zangger erwischt Meyer mit einer kuriosen Bogenlampe
5:14
SCL Tigers – SCRJ Lakers 3:4:Zangger erwischt Meyer mit einer kuriosen Bogenlampe

Vor der Olympia-Pause haben die tapferen Emmentaler zum letzten Mal gewonnen. Danach dreimal verloren. Die einst bequeme Lage über dem Play-In-Strich ist nun eine Zitterpartie.

Nächste Gegner: Fribourg, Biel und Zürich

«Aber wir haben noch drei Spiele, um es in die Top 10 zu schaffen», sagt Müller. Richtig. Zu Hause gegen Fribourg (Donnerstag), in Biel (Samstag) und das Heimspiel gegen Meister Zürich (Montag, 9. März).

Und wenn das schiefgeht? Mindestens ein Ferienplatz ist den Tigers schon sicher, weiter als auf den 12. Platz können sie nicht mehr abrutschen.

Die letzten 3 Runden

Donnerstag, 5. März

  • Ajoie – Ambri
  • Bern – Zug
  • Servette – Biel
  • Lugano – ZSC Lions
  • Lausanne – Davos
  • SCRJ Lakers – Kloten
  • SCL Tigers – Fribourg

Samstag, 7. März

  • Ajoie – Servette
  • Ambri – Bern
  • Biel – SCL Tigers
  • Fribourg – Lausanne
  • Kloten – Lugano
  • ZSC Lions – Davos
  • Zug – SCRJ Lakers

Montag, 9. März

  • Bern – Fribourg
  • Davos – Biel
  • Servette – Kloten
  • Lugano – Zug
  • Lausanne – Ajoie
  • SCRJ Lakers – Ambri
  • SCL Tigers – ZSC Lions

Donnerstag, 5. März

  • Ajoie – Ambri
  • Bern – Zug
  • Servette – Biel
  • Lugano – ZSC Lions
  • Lausanne – Davos
  • SCRJ Lakers – Kloten
  • SCL Tigers – Fribourg

Samstag, 7. März

  • Ajoie – Servette
  • Ambri – Bern
  • Biel – SCL Tigers
  • Fribourg – Lausanne
  • Kloten – Lugano
  • ZSC Lions – Davos
  • Zug – SCRJ Lakers

Montag, 9. März

  • Bern – Fribourg
  • Davos – Biel
  • Servette – Kloten
  • Lugano – Zug
  • Lausanne – Ajoie
  • SCRJ Lakers – Ambri
  • SCL Tigers – ZSC Lions
National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
49
63
108
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
49
45
94
3
ZSC Lions
ZSC Lions
49
28
85
4
HC Lugano
HC Lugano
49
31
85
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
49
2
82
6
Lausanne HC
Lausanne HC
49
22
81
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
49
-11
73
8
EV Zug
EV Zug
49
-14
73
9
SC Bern
SC Bern
49
-7
66
10
EHC Biel
EHC Biel
49
-21
64
11
SCL Tigers
SCL Tigers
49
0
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
49
-18
61
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
49
-49
54
14
HC Ajoie
HC Ajoie
49
-71
39
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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