Zum Eishockey-Kalender
EV Zug
EV Zug
Beendet
2:1
(n.V.)
(0:1 | 0:0 | 1:0 | 1:0)
ZSC Lions
ZSC Lions
Wey 45'
Senteler 63'
Malgin 7'
27.09.2025, 22:28 Uhr

Verabschiedung

Das war’s! Vielen Dank fürs Mitlesen, ich wünsche eine gute Nacht und morgen einen schönen Sonntag.

27.09.2025, 22:19 Uhr

Blick auf die Tabelle

Die Zuger ziehen an Genf vorbei und stehen neu mit 17 Punkten auf dem fünften Rang. Die Lions bleiben mit 14 Punkten auf Platz sieben.

27.09.2025, 22:10 Uhr

Ausblick

Beide Teams stehen am kommenden Dienstag um 19:45 Uhr wieder im Einsatz. Der EV Zug gastiert beim EHC Biel, die Lions empfangen im Derby den EHC Kloten.

27.09.2025, 22:08 Uhr

Fazit 3. Drittel

Zug macht zu Beginn des Schlussabschnitts Druck und sucht den Ausgleich. In der 45. Minute werden sie dann endlich für ihren Aufwand belohnt: Guerra bringt die Scheibe von der blauen Linie vors Tor, Wey lenkt ab und der Puck fliegt via Schlittschuh von Trutmann ins Netz. Hrubec ist gegen den zweimal abgefälschten Abschluss chancenlos. Danach entwickelt sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Erst scheitert Lehtonen aus spitzem Winkel am Aussenpfosten, auf der Gegenseite lenkt Künzle einen Schuss von Graham ebenfalls an den Pfosten. Auch in der Schlussphase suchen beide den entscheidenden Treffer, doch trotz guter Möglichkeiten, unter anderem durch Herzog für den EVZ und Lehtonen für die Lions, bleibt es beim 1:1 und die Partie geht in die Verlängerung. Dort muss Bader nach einem hohen Stock ins Gesicht seines Gegenspielers auf die Strafbank. Zug kann sich im Powerplay schnell festsetzen und kommt durch Kubalik zu einer ersten Chance, doch der Puck landet im Aussennetz. In der 63. Minute müssen sich die tapfer kämpfenden Zürcher dann aber geschlagen geben: Hofmann kurvt in der offensiven Zone umher und zieht von der blauen Linie ab, vor dem Tor lenkt Senteler unhaltbar ab und trifft zum Sieg. Dieser ist insgesamt verdient, die Zuger hatten über das ganze Spiel hinweg die besseren Chancen, doch auch der ZSC hat sich den einen Punkt dank einer guten Leistung redlich verdient. Für die Lions ist es die vierte Niederlage in Serie, was selbst bei den erfolgsverwöhnten Zürchern langsam für Unruhe sorgen könnte. Der EVZ hingegen feiert nach zuletzt vier Heimniederlagen endlich wieder einen Sieg vor eigenem Publikum.

27.09.2025, 21:58 Uhr

63. Minute

Marco Bayer nimmt logischerweise noch eine Challenge, es wird ein möglicher hoher Stock von Senteler geprüft. Auf den ersten Blick sah es allerdings nach einem regulären Tor aus.

27.09.2025, 21:57 Uhr

63. Minute: Tooor im Powerplay für EV Zug, 2:1 durch S.Senteler .

Das ist die Entscheidung! Hofmann kurvt in der offensiven Zone umher und zieht von der blauen Linie ab. Vor dem Tor lenkt Senteler die Scheibe unhaltbar ab und trifft zum Sieg!

27.09.2025, 21:56 Uhr

63. Minute

Der EVZ kann sich sofort installieren, Kubalik kommt zum Abschluss, trifft aber nur das Aussennetz. Die Zürcher werfen alles rein und verteidigen ihr Tor, eine Minute haben sie bereits überstanden.

27.09.2025, 21:54 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

62. Minute: 2-Minuten-Strafe für T.Bader (ZSC Lions).

Bader muss wegen eines Stocks ins Gesicht seines Gegenspielers auf die Strafbank.

27.09.2025, 21:53 Uhr

62. Minute

Es ist eine Strafe gegen den ZSC angezeigt. Die Zuger können sich ohne Goalie festsetzen, Hofmann versucht es, doch sein Schuss wird geblockt. Der EVZ bleibt dran, Tatar zieht von der linken Seite ab, doch Hrubec pariert, so dass nun die Strafe ausgesprochen werden kann.

27.09.2025, 21:52 Uhr

61. Minute: Beginn Verlängerung. Wen ereilt der Sudden-Death?

Die Verlängerung läuft, Bader kommt sogleich zu einem Abschluss, doch Geisser klärt.

Neunte Runde der National League
Kloten-Serie reisst – HCD wendet erste Pleite ab

Die SCL Tigers gewinnen ein enges Spiel gegen Kloten und feiern den ersten Sieg seit fünf Spielen. Derweil wendet der HCD die erste Saisonniederlage im Penaltyschiessen ab. Hier gehts zum Roundup der neunten Runde.
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Die SCL Tigers führen gegen Kloten lange …
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Kloten – SCL Tigers 2:3 n.P.

Petersson hat im Penaltyschiessen das letzte Wort
3:08
Kloten – SCL Tigers 2:3 n.P.Petersson hat im Penaltyschiessen das letzte Wort

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Trommeln ertönen während des Spiels zwischen Kloten und Langnau aus dem Gäste-Fansektor. Überraschend, weil sich die Tigers-Anhänger dem Boykott ihrer Klotener Kollegen angeschlossen haben. Die Gruppierung «Stehplatz Schluefweg» hat ihren Support eingestellt, weil ihr die repressiven Massnahmen des Klubs nicht gepasst haben. Wie zum Beispiel die Kollektivstrafe nach Ausschreitungen bei einem Vorbereitungsturnier in Bozen. Nach zuletzt vier Niederlagen wollen die Verantwortlichen der Tigers ihrer Mannschaft jedoch keinen leeren und verstummten Fansektor zumuten. Sie haben Cars organisiert und Familien eingeladen, auch Spielerfrauen sind dabei. Solidarität mit der Mannschaft, die ihren Gegner über weite Strecken im Griff hat.

Die Aktionen der Klotener sind nach einer starken, aber ineffizienten Startphase zu wenig zwingend, versanden im Rund, landen aber nicht mehr gefährlich vor dem Tigers-Kasten. EHC-Junggoalie Huet (20) dagegen hat alle Hände und Schoner voll zu tun, die Emmentaler ziehen ein gradliniges Spiel auf. Nach einem perfekten Ablenker Björninens und dem Powerplay-Treffer von Petersson führen sie 2:0. Zur Überzahl kommts, weil Verteidiger Hausheer kurz vor dem Wechsel reflexartig das Bein rausstreckt und den Puck berührt, der nächste Spieler aber schon auf dem Eis ist.

Doch dass Kloten Duelle drehen kann, hat es schon bewiesen, gegen Rappi wurde aus dem 0:3 ein 5:3. Den Penalty zum Anschlusstreffer verschuldet Tiger Mathys, als er im Torraum den Puck mit der Hand abdeckt, Puhakka versenkt eiskalt. Lindroth trifft im Powerplay zum Ausgleich. Die Entschlossenheit der Klotener geht im Penaltyschiessen flöten, alle fünf scheitern mit ihren Versuchen kläglich. Junggoalie Huet kassiert nur einen, das reicht für den Tigers-Sieg.

Mathys klärt Scheibe unerlaubt mit der Hand
1:02
Penalty für Kloten:Mathys klärt Scheibe unerlaubt mit der Hand

Fans: 4209
Tore: 17. Björninen (Mathys, J. Schmutz) 0:1. 37. Petersson (Felcman, Meier/PP) 0:2. 40. Puhakka 1:2 (Penalty). 41. Lindroth (Schreiber/PP) 2:2. – Penalties: Smirnovs –, Petersson 0:1; Puhakka –, Rohrbach –; Ramel –, Felcmann–; Simic –, Mäenalanen –, Lindroth –.

Davos – Genève-Servette 3:2 n.P.

Corvi und Stransky zelebrieren den Ausgleich traumhaft
3:05
HC Davos – Servette 3:2 n.P.Corvi und Stransky zelebrieren den Ausgleich traumhaft

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Rekorde sind dazu da, gebrochen zu werden, heisst es. Das scheint sich auch der HCD zu sagen. Das Holden-Team egalisiert den Startrekord von Servette aus der Saison 2012/13 und gewinnt auch sein neuntes Spiel. Die Genfer versuchen dabei alles, um dies zu verhindern. Sie gehen schnell 2:0 in Führung. Erst ist Verteidiger Le Coultre an vorderster Front zur Stelle und verwertet einen Granlund-Pass. Dann ist er der Vorbereiter, als Vesey gekonnt ablenkt. Goalie Aeschlimann ist dabei komplett die Sicht verdeckt, weil sich vor ihm Jung und Sutter einen Positionskampf liefern.

Doch der HCD kommt danach immer besser ins Spiel und verkürzt durch Frehner, der von einem schönen Zuspiel von Gredig profitiert. In der Folge haben beide Teams ihre Chancen und liefern sich einen interessanten Schlagabtausch, doch die Keeper Aeschlimann und Charlin sind auf dem Posten.

Die Davoser, bei denen neben Goalie Hollenstein, der am Freitag in Zürich nach zwei Dritteln aufgeben musste, auch Zadina krank fehlt, lassen aber nicht locker. Und nach wunderbarer Vorarbeit von Corvi zieht Stransky herrlich ab – 2:2.

Im Penaltyschiessen ist der HCD dann gnadenlos. Die Ausländer Stransky, Tambellini und Ryfors treffen alle wuchtig, und Aeschlimann lässt sich nicht bezwingen.

Fans: 4915
Tore: 8. Le Coultre (Granlund) 0:1. 14. Vesey (Le Coultre) 0:2. 17. Frehner (Gredig, Jung) 1:2. 53. Stransky (Corvi, Andersson) 2:2. – Penaltyschiessen: Stransky 1:0, Saarijärvi -; Tambellini 2:0, Vesey -; Ryfors 3:0, Granlund -.

Zug – ZSC Lions 2:1 n.V

Hofmann versenkt den Meister nach Energieanfall
3:56
EV Zug – ZSC Lions 2:1 n.V.Hofmann versenkt den Meister nach Energieanfall

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Die derzeit ersatzgeschwächten ZSC Lions stecken definitiv im Tief. In Zug kassiert der Meister die vierte Niederlage in Folge. Nach einer 1:0-Führung verlieren die Zürcher mit 1:2 nach Verlängerung. Die Zuger gewinnen dagegen nach vier Heimniederlagen wieder vor eigenem Anhang.

Das Duell zwischen Zug und dem ZSC, das in den letzten Jahren für manches Spektakel gesorgt hat, ist dieses Mal eine ziemlich zähe Angelegenheit. Es ist zu spüren, dass beide Teams mit ihrem Saisonstart nicht wirklich happy sind und in erster Linie versuchen, die Gefahr vom eigenen Tor fernzuhalten, bevor sie an die Offensive denken. Da erstaunt es nicht, dass das erste und lange Zeit einzige Tor durch eine Überzahl-Situation fällt. Denis Malgin wird wunderbar freigespielt und lässt sich nicht zweimal bitten.

«Die Absenzen sind keine Ausrede»
0:41
Malgin im Interview:«Die Absenzen sind keine Ausrede»

Auch Zug kommt gelegentlich zu seinen Chancen, doch ZSC-Goalie Hrubec spielt stark auf, und als er durch den jungen Balestra bezwungen scheint, rettet ihn der Pfosten. Unzureichend ist der EVZ-Auftritt bei einer doppelten Überzahl während fast zwei Minuten. Eine einzige Chance von Künzle ist die magere Ausbeute. Und so rennt der EVZ gegen den ZSC, bei dem Altmeister Luca Cunti (36), wie bereits am Freitag, wegen der Stürmernot zum Einsatz kommt, weiterhin dem 0:1-Rückstand hinterher.

Bis zur 45. Minute. Da fasst sich Lugano-Leihgabe Guerra ein Herz, drückt ab, und der 19-jährige Wey sorgt vor dem Tor für einen unhaltbaren Ablenker via Trutmanns Schlittschuh. Der Ausgleich ist absolut leistungsgerecht, genauso wie, dass beide Teams einen Punkt mitnehmen. In der Verlängerung leistet sich ZSC-Stürmer Bader eine Strafe zur Unzeit, was Hofmann zu einem Energieanfall inspiriert. Sein Schuss wird von Senteler vor dem Tor abgelenkt. Letztlich führt der EVZ den ZSC mit zwei Ablenker-Toren in die nächste Niederlage.

Fans: 7450
Tore: 7. Malgin (Balcers, Hollenstein/PP) 0:1. 45. Wey (Guerra, Eggenberger) 1:1. 63. Senteler (Hofmann/PP) 2:1.

SCRJ Lakers – Lugano 1:4

Hier spricht der Captain: Thürkauf mit Hattrick
3:59
SCRJ Lakers – HC Lugano 1:4:Hier spricht der Captain: Thürkauf mit Hattrick

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Lugano kann doch noch gewinnen. Nach drei Niederlagen in Folge feiert das Team von Ex-Poker-Profi Mitell den zweiten Saisonsieg. Und die Tessiner zeigen dabei eine äusserst solide Leistung. Sie verteidigen stark und sind auch in der Offensive von Anfang an präsent, allen voran Thürkauf.

Im Mitteldrittel bringt der Captain sein Team in Führung, als er nach herrlicher Vorarbeit von Bertaggia den Puck nur noch über die Linie schieben muss. Die Lakers finden zwar sofort eine Antwort, als Taibel, der schon am Vorabend gegen Servette zweimal getroffen hatte, einen schönen Pass von Rask verwertet. Dann ist wieder Thürkauf zur Stelle, erneut aus kurzer Distanz, als Sgarbossa im Powerplay Übersicht beweist.

Diesmal behält Lugano in einem erneut engen Spiel Ruhe und Souveränität und lässt sich den Sieg nicht mehr nehmen. Zwei Minuten vor Schluss vollendet Thürkauf seinen Hattrick: Er trifft übers ganze Feld ins leere Tor. So müssen die SCRJ Lakers nach drei Siegen in Folge eine Niederlage einstecken. Und beim zweiten Emptynetter durch Sanford kann sich Thürkauf noch einen vierten Skorerpunkt gutschreiben lassen.

Nach der Schlusssirene kommt es noch zu Tumulten auf den Rängen, worauf die Security-Leute Pfefferspray einsetzen, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Fans: 4938
Tore: 26. Thürkauf (Bertaggia, Simion) 0:1. 29. Taibel (Rask, Kellenberger) 1:1. 35. Thürkauf (Sgarbossa, Carrick/PP) 1:2. 58. Thürkauf (Sanford) 1:3 (ins leere Tor). 60. Sanford (Simion, Thürkauf) 1:4 (ins leere Tor).

Biel – Ajoie 5:4 n.P.

2 Tore, 3 Penalty-Treffer – Andersson rettet Biel
3:59
EHC Biel – HC Ajoie 5:4 n.P.2 Tore, 3 Penalty-Treffer – Andersson rettet Biel

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Biel kommt gegen Ajoie mit einem blauen Auge davon und findet im Penaltyschiessen doch noch zu einem 5:4-Sieg. Es ist der vierte Sieg aus den letzten fünf Spielen für die Seeländer, aber sie warten noch immer auf den ersten Dreier.

Dabei hatten die Bieler gegen Ajoie zunächst alles im Griff. Dem 19-jährigen Niklas Blessing gelingt beim 1:0 sein erstes Tor in der National League, Lias Andersson legt mit seinem fünften Saisontreffer nach. Doch Biel lässt Ajoie wieder vom Haken. Captain Jannik Fischer trifft erstmals für die Jurassier und verkürzt. Dann sorgt Jonathan Hazen für die grosse Wende mit zwei Powerplay-Treffern. Plötzlich führt Ajoie mit 3:2. Biel hat aber eine Antwort: Nicolas Müller mit seinem ersten Saisontor und wiederum Andersson bewerkstelligen die zweite Wende. Aber das Schlusswort hat Ajoies Fréderik Gauthier mit dem 4:4.

Die Entscheidung fällt schliesslich in einem packenden Penaltyschiessen, während dem Ajoie-Trainer Greg Ireland sogar den Goalie wechselt (von Ciaccio zu Patenaude) und erneut Andersson glänzt. Er trifft dreifach (!) und beschert Biel nach dem insgesamt 16. Penalty doch noch den Sieg.

Fans: 6151
Tore: 7. Blessing (Cattin, Laaksonen) 1:0. 39. Andersson (Rajala, Hofer/Strafe angezeigt) 2:0. 40. Fischer (Romanenghi, Sopa) 2:1. 45. Hazen (Bellemare/PP) 2:2. 46. Hazen (Bellemare/PP) 2:3. 55. Müller (Zryd, Sallinen) 3:3. 58. Andersson (Sylvegaard, Hultström) 4:3. 59. Gauthier 4:4 (ohne Goalie). - Penalty-Tore: Andersson (3), Cattin, Sylvegaard; Mottet, Berthoud, Sopa, Nättinen.

Fribourg-Gottéron – Ambri-Piotta 3:1

De la Rose mit dem Siegtreffer in doppelter Überzahl
2:12
Fribourg – HC Ambri-Piotta 3:1:De la Rose mit dem Siegtreffer in doppelter Überzahl

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Seit dem 2:1-Sieg gegen Kloten am ersten Spieltag hat Ambri-Piotta keine Partie mehr gewonnen. Zuletzt setzte es gegen den EVZ eine deutliche 0:4-Klatsche ab. Und die Negativserie geht für die Tessiner auch gegen Fribourg-Gottéron weiter. Sie müssen sich den Westschweizern, die den vierten Sieg in Folge feiern, mit 1:3 geschlagen geben.

Dabei fängt es für Ambri eigentlich gut an. Gottéron wirkt zu Beginn noch nicht ganz wach – ihnen unterlaufen einige Fehler in der Defensive und sie haben, abgesehen von einem Abschluss von Biasca, keine nennenswerte Chance. Die Tessiner hingegen kommen immer wieder zu Möglichkeiten und gehen durch Heim durchaus verdient in Führung. Doch die Westschweizer steigern sich und gleichen in Person von Bertschy noch vor der ersten Pause aus. Und das Heimteam macht gleich weiter und hat die Chance auf den Doppelschlag – Biasca trifft allerdings nur den Pfosten.

In der Folge präsentiert sich das Spielgeschehen weitestgehend ausgeglichen, nur im Abschluss fehlt auf beiden Seiten noch etwas das Glück. Bei Ambri sorgt vor allem der Kanadier Alex Formenton immer wieder für Gefahr. Er ist es aber auch, der nach etwas über einer halben Stunde für übertriebene Härte auf die Strafbank muss. Und weil kurz darauf auch Virtanen eine Zwei-Minuten-Strafe aufgebrummt bekommt, dürfen die Westschweizer in doppelter Überzahl agieren. In dieser zeigen sie sich für einmal effizient und treffen zur Führung, die mittlerweile durchaus in Ordnung geht.

Diesen Vorsprung bringt Fribourg im Schlussdrittel über die Zeit, auch weil Reto Berra immer wieder entscheidend rettet. So vergibt Heim (47.) die beste Chance auf den Ausgleich und scheitert am Routinier im Tor von Gottéron. Stattdessen trifft Bertschy auf der anderen Seite kurz vor Schluss ins leere Tor.

Fans: 9280
Tore: 11. Heim (Virtanen, Dotti) 0:1. 16. Bertschy (Nemeth, Schmid) 1:1. 34. de la Rose. (Borgström, Kapla) 2:1. 60. Bertschy (Streule/leeres Tor) 3:1.

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